Donnerstag, 4. April 2013

Für die Freiheit der Vernunft - Gegen Gender-Ideologie und Homo-Konkubinat

"Es gibt genug bedrohliche Beispiele für die ideologische Dauerbevormundung durch Politiker. Zum Beispiel: die Eltern haben Erziehungsrechte, in die sich der Staat weder durch die Gender-Ideologie noch durch die schamlose „Sexual-Erziehung“ zur Unmoral im Sinn der 68-Jahre einmischen darf.

Es ist auch nicht Aufgabe der Politiker und auch nicht der Medien, uns für die Ideologie der Homo-Lobbys durch Dauerthematisierung weich zu klopfen und uns so von den überzogenen Forderungen und Behauptungen der Homolobby überzeugen zu wollen. Menschen mit diesen Neigungen sollen als Bürger alle Rechte haben wie jeder andere Mensch im Rechtsstaat. Aber keine unbegründete Privilegien. Oder auch: Dass Menschen mit homosexuellen Neigungen nicht „heiraten“ können, tut uns leid, ist aber nicht Schuld der Anderen, es ist eben so. Das ist nicht Sache einer Ideologie, sondern der Vernunft."


Weihbischof Andreas Laun (Salzburg) am 03.04.2013 in einem sehr beachtenswerten "kath.net-Klartext" 



Weiteres zum Thema:

Kommentare:

  1. Für eine Freie Kirche in einem freien Staat - das war der Kampfruf des Ersten Ministers des Königreichs Sardinien und Piemont. Es war der Kampfruf der italienischen Laizisten. Unter dieser Parole hat man die Kirche enteignet, Klöster aufgelöst und Orden verboten. Unter dieser Parole fand in Italien ein Kulturkampf statt, der die Kirche aus der Öffentlichkeit verdrängt und der nicht weniger schwerwiegende Folgen für die Kirche hatte als der Kulturkampf in Deutschland. Es war mit anderen Worten eine große Lüge.

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  2. Danke für den Himweis, das wusste ich nicht und traf auch nicht wirklich das, was Weihbischof Laun in seinem Artikel fordert bzw. zu bedenken gibt. Dementsprechend habe ich den Titel geändert.

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