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Sonntag, 20. September 2015

Neues Gratis-Buch: Heiliges Rom

„Heiliges Rom“ von P. Martin Ramm FSSP ist allerbestens auf die Bedürfnisse von Pilgern zugeschnitten. Dabei legt es einen deutlichen Schwerpunkt auf die Gestalt des hl. Apostels Petrus. Es bietet reichlich geistliche Nahrung und stellt nicht nur heilige Orte, sondern auch die heiligen Menschen vor, die dort gelebt haben.

Das Buch überrascht mit einer Fülle interessanter Details, die kaum anderswo zu lesen sind, und erzählt alte Geschichten, die in neueren Publikationen oft verschämt verschwiegen werden. Dabei entspricht das Werk durchaus dem heutigen Stand der Wissenschaft und verweist auf Ergebnisse neuerer Forschungen. (introibo.net)

Aber nicht nur für Rompilger ist dieses Gratis-Buch interessant, sondern für jeden, der sich ein wenig in das "heilige Rom" und seine Heiligen vertiefen will.

Ein überaus gelungenes großartiges Werk über das christliche Rom, seine Schätze und Heiligen hat Pater Martin Ramm FSSP da geschaffen! Jetzt liegt es zum Versand bereit..


Heiliges Rom

Auf den Spuren der Apostelfürsten Petrus und Paulus




Leseprobe: bitte hier klicken! 

Bestellmöglichkeiten, weitere Informationen und Gratisschriften über den katholischen Glauben finden Sie auf "Introibo.net".


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Mittwoch, 10. Juni 2015

Papst Franziskus warnt vor Gender-Ideologie während EU Gender-Strategie beschließt

Während Papst Franziskus wiederholt vor der Gender-Ideologie warnt und auf seiner Reise nach Puerto Rico die Bischöfe des Landes auffordert, Distanz zu halten zu Ideologien, die - wie Gender mainstreaming - die bisherigen Grundlagen der Bedeutung von Ehe und Familie untergraben, hat das Europäische Parlament eine "Entschließung vom 9. Juni 2015 zu der Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 (2014/2152(INI)" angenommen, die genau diese Gender-Ideologie in den europäischen Mitgliedsländern (und ausdrücklich auch in Drittländern!) unauslöschlich verankern und zum Instrument in allen Lebensbereichen machen will.

Der von der deutschen SPD-Abgeordneten Maria Noichl vorgetragene Bericht bzw. Antrag sieht vor, mittels Belohn- und Bestrafungssystem alle Länder möglichst schnell zur Anwendung von Gender mainstreaming zu verpflichten. Die Anwendung der Instrumentarien soll streng überwacht und ständig dokumentiert werden. Länder und Institutionen sollen mit Geldmitteln motiviert werden, Widerstand wird mit Geldbußen und Achtungs- oder Existenzverlust bestraft. Kinder sollen ihren Eltern entfremdet und nach der neuen Ideologie erzogen werden. Wir befinden uns bereits auf dem Weg in die Gender-Diktatur, die bereits in zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen (auch in kirchlichen Ordinariaten und der Kirche nahestehenden Einrichtungen) Fuß gefasst hat.

Ein weiterer Tiefpunkt des Antrags ist die Akzeptanz der Tötung ungeborener Kinder und Propagierung der Abtreibung (und Sterilisierung) als angebliches Menschenrecht: Jede Frau solle Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung haben. Wörtlich heißt es im Bericht: "Die derzeitigen, rückwärtsgewandten Tendenzen in der europäischen Gesellschaft wirken sich auch auf die Gesundheit und die damit verbundenen Rechte von Frauen und Männern aus. Für ein verantwortungsvolles und sicheres Sexualleben muss jedoch der Zugang zu Information und Vorsorge sowie zu sicherer, effektiver und erschwinglicher Verhütung, sicherer und legaler Abtreibung und Sterilisation sowie die Unterstützung bei Adoption gesichert sein." Was für ein Unterschied zu der natur- und lebensbejahenden sowie menschenwürdigenden Haltung der kirchlichen Sexualethik!

Die Entschließung zur EU-Gender-Strategie ist ein weiterer Sargnagel für eine christlich geprägte Kultur in Europa und stattdessen ein Beitrag zur Kultur des Todes.

s. dazu auch Bericht auf katholisches.info: hier


Weiteres zum Thema "Gender mainstreaming":


und auch:


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Dienstag, 10. Februar 2015

Das Erlebnis der Innewerdung katholischer Fülle (Pfr. Georg Klünder)


Am Tage nach Allerseelen 1943 stand ich vor der Westfassade der Kathedrale von Rouen. Die scheidende Sonne des Spätherbstes überzog das verwitterte Gestein, während die modernen Gebäude, die den Kirchplatz säumten, im grauen Schatten des Novembernachmittags blieben, mit einem matt leuchtendem Glanz, der eine doppelte Steigerung hervorrief: einerseits wurde das Unendlichkeitsbegehren, das sich in der gotischen Entstofflichung des Steins ausspricht, noch erhöht, andererseits wurde die Seins- und Gnadenunerschöpflichkeit des Ewigen in einem überwältigenden Bilde zu realer Anschauung gebracht.

Mein Auge stieg an den Skulpturen der Torbögen empor bis zu den höchsten Ziertürmchen und Kreuzblumen, über deren Hintergrund der schlanke Vierungsturm wie ein ehernes Memento emporragte.

Ich versuchte, das Ganze der konstruktiven Bauglieder mit einem einzigen Blick zu umfassen und den Gedanken dieser gewaltigen architektonischen Planung in einer anhaltenden, eindringlichen Schau nachzuerleben. Mich überkam eine "nüchterne Trunkenheit", eine überrationale Klarheit des Geistes, die fürchten musste, das Erkannte, wenn es gesagt ist, mit Schatten zu belasten.

Während ich an meiner grüngrauen Montur* herabblickte und unseres Jahrhunderts Not und Armut mir sinnfällig vor die Augen drang, fragte ich mich, wieder in andächtigem Anblick von Pfeilern, Bögen und Maßwerken: Welche geistige Wirklichkeit muss die Leute der Bauhütte einst besessen haben, als sie ans Werk gingen? Und dann war es klar: der Generalnenner, auf den sich die Jenseitsrichtung der aufstrebenden Linien, die maßstrenge Einteilung der Räume und die tiefe Symbolik der Formen vereinigen, ist die Fülle. Sie wussten etwas von der Fülle, die Gott ist, von der Fülle, mit der er unter uns bleiben will bis ans Ende der Welt.

Was ich in dieser Stunde innerlich erfuhr, war, mag es auch die Betrachtung eines Kunstwerkes ausgelöst haben, kein ästhetischer Rausch und auch nicht ein solcher der Macht. Es war eine letzte, überrationale Einsicht in den Zusammenhang von Gott und Welt. Die Fülle, deren ich inne wurde, war ja nicht fossile Masse mit der dumpfen Lockung des Machttriebes; sie war Ordnungsfülle, gebändigt in edle Maße, und drängte zu theologisch-rationaler Erfassung.


*  Anmerkung: Der Autor befand sich als deutscher Soldat in Frankreich.


Pfarrer Dr. Georg Klünder über den Moment der Innewerdung katholischer Fülle, die er im Protestantischen so sehnlich vermisste. Aus: Bekenntnis zur katholischen Kirche - Die evangelischen Theologen Pfarrer Giebner, Dr. Klünder, Pfarrer Goethe und Professor Dr. Schlier rechtfertigen ihren Weg zum katholischen Glauben; Echter Verlag Würzburg, AD 1955, Hrsg. Karl Hardt; S. 70/71 (s. Quellen)


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Heimkehr eines weiteren, ehemals evangelischen Pfarrers in die Una Sancta:




Bild: Westfassade der Kathedrale zu Rouen, Normandie (F); tk; wikimedia commons

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Heute 20 Uhr in München: Michael Ragg - „Advent – Zeit der großen Sehnsucht“

Über „Advent – Zeit der großen Sehnsucht“ spricht der Journalist und Unternehmer Michael Ragg am Mittwoch, 17. Dezember, im Pfarrsaal der katholischen Pfarrei St. Sebastian in München, Schwabing-West, Karl-Theodor-Str. 117. Der Abend in der Reihe „Haltestelle Glaube“ beginnt um 20 Uhr.
Zuvor ist um 19 Uhr Gelegenheit zum Besuch der Heiligen Messe in Sankt Sebastian. „Haltestelle Glaube“ wendet sich an Christen aller Konfessionen und versteht sich auch als Plattform für alle suchenden und fragenden Menschen.
Der Referent legt dar, worauf der „Zauber“ beruht, der nach wie vor Advent und Weihnachten umgibt.  Er setzt sich mit Versuchen auseinander, die Advents- und Weihnachtszeit von ihren christlichen Wurzeln abzuschneiden und gibt Anregungen, wie Christen der Advents- und Weihnachtszeit wieder mehr christliches Profil verleihen können.

Organisation und Leitung: Pfarrer Johannes Oberbauer, München


Weitere Infos: www.raggs-domspatz.de


Und auch:


Bild: Michael Ragg

Freitag, 12. Dezember 2014

Heute 19:30 Uhr: Chesterton im Institut Philipp Neri, Berlin

Unter dem Titel "Bier, Burgunder und Bekenntnis - Besser leben mit Chesterton" führt der bekannte Publizist und Literaturwissenschaftler Dr. Alexander Kissler durch Leben und Werk des Autors. Dazu liest Schauspieler und Rezitator Uwe Postl aus Chestertons biographischen, essayistischen und belletristischen Werken. Im Anschluss gemütliches Beisammensein bei Bier und Burgunder...

Der Eintritt ist grundsätzlich frei. (Spenden für die Vortragenden und zur Deckung der Unkosten sind willkommen.)


Veranstaltungsort:
Institut Philipp Neri (ISPN)
Graunstr. 31
13355 Berlin

Anfahrt siehe hier!

Nachtrag:


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Donnerstag, 4. September 2014

Den Kosmos zum Klingen bringen

Grundlagen der Erneuerung einer angemessenen Kirchenmusik

Inspiriert vom Geistbraus, der die zeitgenössische Kirchenmusik beleben retten und mit sphärischen Harmonien Großes schaffen möchte, versuche ich für mich selbst einmal, die Grundlagen liturgischer Musik freizulegen. Sicher mehr als ein Aspekt findet sich zu diesem Thema in einem Beitrag von Joseph Kardinal Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., aus dem Jahre 1980. Daraus ein Zitat, das Wesentliches aufzeigt:
Man hat im Judentum immer, auch nach der Zerstörung des Tempels festgehalten, dass die Herrlichkeit Gottes nur im Tempel von Jerusalem weilt. Die Christen sind demgegenüber der Auffassung, dass Gottes Herrlichkeit bei der Kreuzigung Christi, als der Vorhang des Tempels zerriss, von dort auszog und nun da weilt, wo Jesus Christus ist, also im Himmel und in der Kirche, die sich mit Christus versammelt.

Demgemäß werden jetzt Himmel und Erde als Ort des Lobgesangs angegeben (1). Das aber bedeutet, dass die Kirche nun doch etwas ganz anderes ist als die Synagoge, die im Judentum nach der Zerstörung des Tempels übrig blieb und nie den Tempel ersetzen wollte und konnte.

Die Synagoge ist der Ort eines reinen Laiengottesdienstes, der als solcher auch ein reiner Wortgottesdienst ist. Wer die Kirche auf Laiengottesdienst und Wortgottesdienst reduzieren möchte, der betreibt nicht das christlich Neue, sondern der setzt sie mit der Synagoge gleich und lässt gerade den Weg zu Christus aus.

Als Kirche übernimmt sie mit Christus in einer veränderten Weise auch das Erbe des Tempels; liturgisch drückt sich dies darin aus, dass sie nicht nur zu Lesung und Gebet, sondern zum eucharistischen Opfer zusammenkommt. Aber das heißt dann auch, dass sie in der Gestalt ihrer Feier Anspruch auf das Erbe des Tempels erheben darf und muss. Das bedeutet, dass die kirchliche Liturgie, die nun den Kosmos als Tempel betrachtet, selbst kosmischen Charakter haben, den Kosmos zum Klingen bringen muss. (...)
(1) vgl. E. Peterson, Von den Engeln, In: ders. Theologische Traktate. München 1951, S. 323-407, hierzu 356

und Kardinal Ratzinger resümiert:
Liturgie verlangt die aus dem Geist des Glaubens kommende künstlerische Transposition der Musik des Kosmos in die menschliche Musik der Verherrlichung des fleischgewordenen Wortes. Solche Musik folgt einem strengeren Gesetz als die Musik des Alltags, sie ist dem Wort verpflichtet und der Führung zum Geist.

Kirchenmusik muss daher immer wieder in einem Ringen nach zwei Seiten hin ihren Weg suchen: Sie muss dem puritanischen Hochmut gegenüber die notwendige Inkarnation des Geistes  im musikalischen Geschehen rechtfertigen; sie muss der Alltäglichkeit gegenüber die Richtung des Geistes und des Kosmos auf das Göttliche suchen.

Wo solches gelingt, ist es allemal ein Geschenk; aber das Geschenk wird nicht gegeben ohne die Bereitung, die wir ihm durch unsere Mühe entgegenbringen. Wo solches geschieht, wird aber vor allem nicht bloß ein unverbindliches Hobby ausgeübt , sondern eine notwendige Dimension des Christusglaubens gelebt und darin zugleich eine notwendige Dimension des Mensch-Seins festgehalten, ohne deren Gegenwart Kultur und Humanität von ihrer Mitte her unaufhaltsam zerfallen.


Joseph Kardinal Ratzinger: "Grundlegung der Kirchenmusik im Wesen der Liturgie" in "Theologische Probleme der Kirchenmusik"; Musicae sacrae ministerium; Anno XXVI-XXVII, No. 1&2: Congressus Generalis Augus. Vindelicorum a die 31 m. Maii usque ad diem 3 m. Iunii A.D. 1990 (Nachdruck aus Communio 9/2 (1980), 148ff)


 Ensemble "Sonoritas", Innsbruck:


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Dienstag, 2. September 2014

GLORIA Augsburg: Kirchenbedarf von A - Z, christliche Persönlichkeiten und Glaubenskultur

Kirchen-Messe GLORIA: Die besondere Messe für Christen

Vom 23.-25. Oktober öffnet in der Augsburger Schwabenhalle die 15. Kirchen-Messe "GLORIA" ihre Pforten. Die einzige Fach- und Publikumsmesse für Kirchenbedarf im deutschen Sprachraum wurde im vergangenen Jahr von mehr als 3.300 Priestern und Gläubigen besucht. Es spreche sich herum, dass die GLORIA einen besonderen Charakter habe, sagt Projektleiterin Bettina Reiter. "Weihrauchduft, Glocken- und Orgelklang erfüllen den Raum, Morgen- und Mittagsgebete segnen Aussteller und Besucher, spannende Gespräche mit christlichen Persönlichkeiten und die vielfältigen Angebote der Aussteller inspirieren zu einer Vertiefung des christlichen Lebens."

Zum Sehen und Ausprobieren findet man auf der GLORIA zum Beispiel Elektronische Orgeln, Glocken, Kirchbänke, Beschallungs- und Tontechnik, Kelche, Paramente und andere Erzeugnisse zur Ausstattung von Kirchen und Klöstern. Fachleute für die Restauration alter Fenster und Türen, für Holzgestaltung oder Denkmalpflege, nehmen sich Zeit zum Gespräch mit Pfarrern, Mesnern oder anderen interessierten Besuchern.

Auch für den einzelnen Gläubigen ist die GLORIA eine Fundgrube und Inspiration für das Leben als Christ im Alltag. Er kann sich an den mehr als hundert Messeständen zum Beispiel über Pilgerreisen, Ikonenmalerei, Bildungsangebote oder neue Entwicklungen der Begräbnis- und Trauerkultur informieren, Kerzen, Devotionalien, religiöse Kunst, Musik und Literatur erwerben oder mit Mitarbeitern christlicher Radio- und Fernsehsender sprechen. Auch Klosterprodukte und Erzeugnisse des fairen Handels spielen auf der ökumenisch ausgerichteten Kirchenmesse traditionell eine wichtige Rolle.

Bunt, spannend, inspirierend – das Begleitprogramm der GLORIA

Auf dem "Kirchplatz"-Podium inmitten der Ausstellungshalle präsentiert die Messe ein durchgängiges und abwechslungsreiches Programm. Dort können sich die Besucher von den Lebensberichten bekannter christlicher Persönlichkeiten unterhalten und inspirieren lassen. Zu den Gesprächsgästen gehören etwa der Bestsellerautor und äthiopische Prinz Asfa-Wossen Asserate, die Sängerin Patricia Kelly, der Weihbischof des Bistums Rottenburg-Stuttgart, Thomas Maria Renz und der Altabt des Klosters Heiligenkreuz bei Wien, Gregor Henckel-Donnersmarck, der vor seinem Eintritt in den Orden in der Wirtschaft Karriere gemacht hatte. 

Die GLORIA möchte aber nicht nur eine "Wohlfühl-Parallelwelt" für Gläubige aus den deutschsprachigen Ländern sein, sondern den Blick auch in die Weltkirche richten. So spricht schon am Eröffnungstag der Vorsitzende der pakistanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Joseph Coutts, über die explosive Lage in seinem Land. Der Erzbischof von Karachi ist aus Anlass des Sonntags der Weltmission mit dem Internationalen Katholischen Missionswerk "Missio" unterwegs. Der Geschäftsführende Präsident der Päpstlichen Stiftung "Kirche in Not", Johannes Freiherr von Heereman, wird von seiner Reise ins irakische Kurdengebiet berichten. Michael Ragg von der Agentur "Ragg´s Domspatz", der das Begleitprogramm im Auftrag der Messe zusammengestellt hat, zeigt Bilder der ersten Begegnungsreise des Bayerischen Pilgerbüros zu den Christen in China. Angela Jacobi, Preisträgerin der "Goldenen Bild der Frau", gibt Einblick in den Kampf der Christen für Gleichberechtigung in Burma.

Als Publikumsmagnet erwies sich schon im letzten Jahr die weltweit renommierte Psychologin Elisabeth Lukas. Die bekannteste Nachfolgerin des Begründers der Logotherapie, Viktor Frankl, kann man gleich an zwei Messetagen hören. Am Freitag spricht sie über "Quellen sinnvollen Lebens – Woraus wir Kraft schöpfen können". Am Samstag ist sie Gesprächsgast einer live vor dem GLORIA-Publikum produzierten Rundfunksendung zum Thema "Rendezvous mit dem Leben – wie wir unserem Ängsten trotzen und das Leben meistern".

Das GLORIA-Programm dient auch der weiterführenden Information und dem vertieften Nachdenken über Fragen, die sich in der Vielfalt der Messestände widerspiegeln. In lebendig moderierten Gesprächen mit führenden Fachleuten geht es etwa um Trends bei Pilgerreisen oder bei der Beerdigungs- und Trauerkultur, um die Restaurierung historischer Fenster und Türen an Kirchbauten oder die Bedeutung der Kirchenglocken. Zum Verweilen laden das GLORIA-Café und der große Kunst-Platz ein. Besonderer Blickfang wird eine Miniaturkapelle des Unternehmers Thomas Villing sein, der mit seinen kleinen Kapellen und Bildstöcken für Haus und Garten helfen will, Glaubenszeugnis in der Welt von heute zu geben. 

Konzerte der namhaften christlichen Liedermacher Siegfried Fietz und Andi Weiss, Lesungen christlicher Schriftsteller und die Präsentation christlicher Kunst runden ein Begleitprogramm ab, das nach Überzeugung der Messeleitung verstärkt auch Pfarreien dazu anregen wird, einen Tagesausflug zur GLORIA zu unternehmen.

Für die geistliche Mitte der ökumenischen Kirchenmesse sorgen das tägliche Morgenlob und Mittagsgebet auf der "Kirchplatz"-Bühne, das abwechselnd von katholischen, evangelischen und orthodoxen Geistlichen geleitet wird. Am Eröffnungstag gestalten Bischofsvikar Prälat Bertram Meier vom Bistum Augsburg und der evangelische Regionalbischof Michael Grabow mit einem ökumenischen Morgenlob gemeinsam den Auftakt. Nach dem Besucheranstieg im vergangenen Jahr soll die GLORIA 2014 einen weiteren großen Schritt machen auf dem Weg zu einer Messe für christliche Lebenskultur, die ihren festen Platz im Kalender vieler engagierter Christen und sinnsuchender Menschen findet.

Erstmals gibt es, begleitend zur GLORIA, auch einen Fachkongress "Zukunft der Kirchenimmobilien". Der Kongress unterstützt Kirchenverantwortliche bei der Verwaltung und Betreuung kirchlicher Liegenschaften. Bei der Kongress-Premiere am 23. Oktober steht die "Architektur, Umnutzung und Nutzungserweiterung sakraler Gebäude" im Mittelpunkt. Außerdem werden gelungene Beispiele kirchlicher Immobilienverwaltung vorgestellt und ausgezeichnet. 

Die Kirchenmesse in der Halle 1 der Messe Augsburg, der Schwabenhalle, Am Messezentrum 5, 86159 Augsburg, dauert vom 23.-25. Oktober, ist am Donnerstag und Freitag von 9-17 Uhr, am Samstag vom 9-16 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet zehn Euro, ermäßigt 8 Euro. Kinder unter vierzehn Jahren zahlen keinen Eintritt.

 

Weitere Informationen:


Berichte von der GLORIA 2013 (Auswahl):

Samstag, 2. August 2014

REGINA Online-Magazin: Sommer-Ausgabe 2014

Hauptthema des 160 Seiten umfassenden (englisch-sprachigen) Magazins diesmal:

Schottland - mit vielen sehr interessanten Details...

Unter anderem mit
weiteren  Berichten über

REGINA Sommer 2014 als Flip-Edition (bitte klicken)
REGINA Sommer 2014 als pdf

Frühere Ausgaben und Informationen über das REGINA Magazin: hier. 
Und hier (bitte klicken!) die Homepage der Online-Zeitschrift mit vielen Zusatz-Informationen zum diesmaligen und anderen Themen.

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Montag, 14. Juli 2014

Details der neuen Ausstattung der Herz Jesu und Mariä-Sühnekirche in Wigratzbad

Das neue Vortragekreuz mit den 
Symbolen der vier Evangelisten am Ende der Kreuzbalken


Die neue Ewig-Licht-Ampel


Kruzifix mit Glasperlenbehang, 
darunter fünf tropfenförmige rote Glassteine als 
Symbol für die "'Geheimnisse' des Rosenkranzes 
und der Wundmale des Herrn"


festgefügte Sedilien, Kredenztisch,
im Hintergrund der Seitenaltar mit der Statue U.L.F. von Fatima
und einige Rosenfenster


Sedilien und Priestersitz mit Lehne (!) aus Steinguss...
Die Sedilien, Priestersitz, Ambo und Kredenztisch 
wurden als "Einzelstücke" eigens für die Sühnekirche 
entworfen und ausgeführt.


Evangeliarständer


Zelebrationsaltar und Sakramentsaltar 
mit drehbarer Lamellen-Rückwand 
(mit einer "Werktags- und einer Festtagsseite")


linker Seitenaltar mit Herz Jesu-Statue


rechter Seitenaltar U.L.F. von Fatima






Die neuen cremefabenen Beichtstühle 
mit integrierten Kreuzwegstatonen


neu: auch im rechten Seitenschiff stehen nun Beichtstühle;
links neben dem Beichtstuhl die Statue des hl. Josephs


hl. Joseph, Schutzpatron der Kirche und der Familien


Rosenfenster und Kreuzwegstation


Ostensorium mit einer Knochen-Reliquie 
der hl. Kreszentia von Kaufbeuren


Gotteslob-Container
(jeweils an den Eingängen der Kirche);
links oben ist die Ewig-Licht-Ampel gut zu erkennen



Weiteres zum Thema "Wigratzbad":

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Dienstag, 8. Juli 2014

Herz Jesu und Mariä-Sühnekirche in Wigratzbad wird wiedereröffnet

Fast 17 Monate war die große Wallfahrtskirche der Gebetsstätte Wigratzbad wegen Renovierungs-arbeiten geschlossen. Nun naht die Wiedereröffnung: Am Samstag, den 12. Juli 2014, wird der Augsburger Diözesanbischof Dr. Konrad Zdarsa die Herz Jesu und Mariä-Sühnekirche durch ein feierliches Pontifikalamt um 9:30 Uhr wieder für den Gottesdienst in Gebrauch nehmen.

Im Kirchenraum wurden zahlreiche Veränderungen vorgenommen. Während die äußere Form der "Blech-Zeltkirche" unverändert blieb (es wurden lediglich an den Fenstern Beschattungssysteme angebracht), wurde im Innern beispielsweise der Altarraum neu gestaltet. Dazu wurden Pläne aus den 70er Jahren herangezogen, die damals beim Bau der Kirche aufgrund von Änderungswünschen der beteiligten Personen nicht umgesetzt wurden. So wurde nun der (auch vorher schon freistehende) Zelebrationsaltar weiter vorgezogen, sodass sich dieser nun unmittelbar im Zentrum unter der einzigen höheraufragenden Pyramidenkuppel befindet.

Das Altarbild hinter dem Hochaltar, das den Tabernakel wie eine aufgehende Sonne umstrahlte (ein Hinweis darauf, dass Christus im Tabernakel das wahre Licht ist) und das ein großes Holzkruzifix überragte, wurde als zukünftig unbrauchbar entsorgt. Stattdessen ist die Wand hinter dem Sakramentsaltar nun mit weißen Längsstreifen ausgestattet. Die den Kirchenbänken angepasste bisherige Kommunionbank aus Holz, die im Halbrund den Altarraum begrenzte und durch ihren warmen Farbton der Kirche etwas die Kühle der Blechkonstruktion nahm, wurde durch ein silberfarbenes Metallmodell ersetzt.

Im Unterschied zu untenstehendem (Papp-)Modell werden die Farben des Innenraums (ausgenommen der Altarraum) weiterhin wie bisher eine Kombination aus roten (z. B. Säulen)  und grünen Elementen (Blechwände) sein.

(Modell des neuen Altarraumes)

Sedilien, Ambo und Kerzenhalter (statt Altarkerzen) werden im Boden festverankert und damit unflexibel sein. Ein Wechsel zwischen den manchmal verschiedenen Ansprüchen von Novus ordo und Vetus ordo, der durch die Anwesenheit der Petrusbruderschaft in Wigratzbad seinen festen Platz hatte, wird dadurch erschwert, möglicherweise auch (z. B. für Priesterweihen) unmöglich.

Sämtliche Fensterbilder (Auswahl s. hier und hier), bleiverglaste Darstellungen von beim Kirchenvolk beliebten Heiligen, wurden entfernt, da sie dem neuen (alten) Konzept nicht entsprechen. Durch ihre Art mit vielen runden Elementen und die gefällige figürliche Darstellung der Heiligen, z. B. eines Pfarrer von Ars, des hl. Aloisius, der hl. Margareta Maria Alacoque, wirkte der Kirchenraum belebter und heimeliger, man fühlte sich in Gemeinschaft mit der triumphierenden Kirche und durch die zahlreichen Vorbilder im Glauben immer wieder an den Himmel, unsere eigentliche Heimat, erinnert.

Diese Fenster wurden durch "Rosenfenster" ersetzt, jedes Fenster zeigt eine stilisierte Rose (manchmal in etwas abgeänderter Form, durchwirkt mit wiederum weißen Längsstreifen, die an den Sichtschutz mancher Büroräume erinnern. Die Rosen wiederum sollen (so wird gesagt) ein Hinweis auf den Rosenkranz sein, obwohl bei dieser Deutung weder die Anzahl noch ein sonstiges Detail damit in Verbindung gebracht werden kann.

Der Architekt der rot-grünen Wigratzbader Blechkirche ist derselbe wie der der Kapelle "Madonna in den Trümmern" der zerstörten Kirche St. Kolumba in Köln, die er im Jahr 1947 gestaltete und der Wallfahrtskirche von Neviges, die in den 60er Jahren konzipiert und erbaut wurde: Prof. Gottfried Böhm. Der inzwischen 94-Jährige kann nun endlich sein Konzept der Wigratzbader Wallfahrtskirche verwirklicht sehen. Dementsprechend wirkt die Kirche nun auch wie ein retromodernes Kirchengebäude aus den 70er Jahren...



eigene Bilder: © FW

Freitag, 6. Juni 2014

Zweck der Kirche: Die Heiligkeit



Der Zweck der Erlösung ist die Wiederherstellung aller Dinge in den Zustand vor dem Sündenfall. Der Mensch vor dem Sündenfall ist aber der Mensch im Gnadenstand, der Gottähnliche, der Heilige, der Erbe des Himmels. Sankt Johannes gibt als Ziel der Menschwerdung des Sohnes Gottes an, dass alle, die an Ihn glauben, Macht haben, Kinder Gottes zu werden. Das Kind Gottes aber, das ist der Heilige.

Die Apostelbriefe sind voll von Mahnungen zur Heiligkeit, die in der vollkommenen Nachfolge Jesu besteht. Im Thessalonierbrief heißt es: Das ist der Wille Gottes, eure Heiligung. Diese Uraufgabe der Kirche, Pflanzschule der Heiligen zu sein, lag in der apostolischen Zeit so offenbar zu Tage, dass die Gläubigen oft kurzerhand als die Heiligen, die Kirche als die Gemeinschaft der Heiligen bezeichnet wurde.

Damit über diesen Charakter und die Zweckbestimmung der Kirche niemals Zweifel entstehen, wurde im neunten Glaubensartikel die offizielle Bezeichnung der Kirche für alle Zeiten festgelegt: sie ist die eine, heilige, katholische, die Gemeinschaft der Heiligen.

Und zwar ist die Kirche die Gemeinschaft der Heiligen nicht bloß durch Zufall und in gewissen Blütezeiten, sondern naturnotwendig und immer, weil sie die Kirche des Heiligen Geistes ist und gleiche Ursachen immer gleiche Wirkungen haben.

Die Kirche besteht als lebendiger Organismus aus Leib und Seele. Ein Leib und ein Geist, wie Paulus im Epheserbrief sagt! Den Leib der Kirche bilden die Gläubigen, das Haupt Christus. Die Seele ist der Heilige Geist, der Heiligmacher.

Die Kirche ist auch heute nichts anderes als das, was sie an ihrem Geburtstag durch den Heiligen Geist geworden, eine Gemeinschaft der Heiligen. Allerdings, wenn wir gewisse Schriftsteller und Redner hören, meinen wir, die Kirche hätte heute andere Aufgaben als am ersten Pfingsttag.

Manche Apologeten reden sich heiser und schreiben sich wund, um zu beweisen, dass der Katholizismus der mächtigste Kulturfaktor, der Förderer der Kunst und der Wissenschaft und der irdischen Wohlfahrt sei. Das mag ja alles wahr sein. Es ist auch wahr. Aber es ist Nebensache. Man sollte nicht fast immer nur von dem reden!

In seiner ersten Pfingstpredigt hat der erste Papst nichts von diesen Nebensachen gesagt, aber dafür sehr vieles von der Hauptsache. Tut Buße, verlangte er, lasst euch retten aus diesem bösen Geschlechte; empfanget die Gaben des Heiligen Geistes. Mit anderen Worten: Werdet Heilige! Katholisch werden heißt eintreten in die Gemeinschaft der Heiligen! (...)

Gemeinschaft der Heiligen heißt's, nicht Gemeinschaft der Weisen, der Gelehrten, der Reichen, der Starken! Wir haben die Wahl. Petrus sprach in seiner ersten Pfingstpredigt ein geheimnisvolles Wort: Ich will Wunder geben am Himmel oben und Zeichen auf der Erde unten, Blut und Feuer, Dampf und Rauch.

Entweder kommt das Feuer von oben oder das Feuer von unten. Entweder der Sturm der Glaubensbegeisterung oder der Sturm der Revolution. Entweder die Menschen der großen Liebe oder die Menschen des großen Hasses. Entweder der Heilige Geist oder der Teufel. Entweder kommt etwas wie Himmel auf die Erde oder etwas wie Hölle. Wählet!
 

aus: Robert Mäder: Der Heilige Geist - Der dämonische Geist; Verlag St. Michael Goldach; AD 1969; S. 58-60


Freitag, 28. März 2014

Laienbühne Steinhausen e.V. spielt "Hildegard von Bingen"

Die Laienbühne Steinhausen e.V. setzt in drei Akten das Lebensbild der heiligen Hildegard von Bingen in Szene. Das von Hermann Multhaupt aus Paderborn geschriebene Theaterstück wurde in Eigenregie überarbeitet und kommt in den nächsten zwei Wochen insgesamt fünfmal zur Aufführung (Termine s. unten).

Die Mitglieder des Vereins haben sich intensiv auf den Stoff des Theaterstücks vorbereitet, unter anderem durch eine "Studienfahrt" zu den Wirkungsstätten der heiligen Hildegard: zur Klosterruine Disibodenberg, nach Bingen und Rüdesheim am Rhein.



Der seit gut zehn Jahren bestehende Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, religiös historische Theaterstücke zu erarbeiten und dem Publikum vorzustellen. So wurden bereits die Stücke "Heimweh am Wolgastrand" (2005), "Das Wunder von Fatima" (2007), "Elisabeth von Thüringen" (2009) und die "Die Jungfrau von Orleans" (2012) sehr erfolgreich aufgeführt. 

Das Stück ist, auch wenn die drei Akte insgesamt etwa drei Stunden dauern, auch für Kinder geeignet. Über zahlreiche Zuschauer und damit der Würdigung ihres Engagements würden sich die  Darsteller freuen.


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Weitere Informationen auf der Website der Laienbühne Steinhausen e.V.

Sonntag, 16. März 2014

Uwe Postl am 17. März 2014 um 19:30 Uhr beim Herzogenrather Montagsgespräch

„Könige müssen vor Dir verwelken“
 
Eine literarische Soiree zu Getrud von le Fort

  
Bild Gertrud von Le Fort (1876-1971) ist eine der bedeutendsten deutschen Literatinnen. Sie wirkte als Erzählerin, Lyrikerin und Essayistin. Hermann Hesse schlug sie für den Literaturnobelpreis vor. Das sprachgewaltige umfangreiche Oeuvre der Konvertitin hat meist die Kirche und den Glauben als Thema.
 
Uwe Postl stellt ein kompaktes Portrait der Dichterin vor, in dem auch Auszüge ihrer wichtigsten Romane und Aufsätze zu Wort kommen (u.a. aus: „Die letzte am Schafott“, dem Essay „Die ewige Frau“ und in einer Rezitation ihrer „Hymnen an die Kirche“).

Uwe Postl (München), Rezitator und Sprecherzieher, ist auch als Regisseur, Schauspieler, Mediensprecher und Autor tätig. Bereits 2012 gastierte er für ein Montagsgespräch zusammen mit dem Kulturjournalisten Dr. Alexander Kissler in Herzogenrath.

Am Festtag der heiligen Gertrud von Nivelles versteht sich der Abend gleichermaßen als eine Hommage an die große deutsche Dichterin und ihre Namenspatronin. Herzliche Einladung, zuvor das Hochamt zum Patronatsfest (18:30 Uhr in St. Gertrud, Herzogenrath) im Gregorianischen Ritus zu Ehren der heiligen Gertrud in der Pfarrkirche mitzufeiern!


Die HERZOGENRATHER MONTAGSGESPRÄCHE beginnen um 19.30 Uhr im großen Saal des Pfarrzentrums St. Gertrud (Ecke Erkensstraße / Schütz-von-Rode-Straße). Im Anschluss sind alle zu einem Ausklang bei Getränken und einem kleinen Imbiss eingeladen. Der Eintritt ist frei! Parkmöglichkeiten in der Nähe des Pfarrzentrums bestehen auf dem Kirchplatz von St. Gertrud (Afdener Straße 31) und auf dem Parkplatz Bergerstraße.  Aktuelle Infos unter: 02406 / 7095 oder www.montagsgespraeche.de


Programm der Herzogenrather Montagsgespräche für das Jahr 2014

Montag, 3. März 2014

Künstlerische Inspirationen mit Augen(zwinkern)









Fotos: FW

Mittwoch, 29. Januar 2014

REGINA Magazin sucht Übersetzer


Für die deutsche Ausgabe des REGINA Magazins sucht die Redaktion dringend Übersetzer. Das katholische Internet-Life-Style-Magazin erscheint quartalsweise als englische, spanische und deutsche Ausgabe. Interessierte Sprachkundige mögen sich bitte an die Herausgeber wenden unter der eMail:
Editor.Regina@gmail.com


 Weihnachtsausgabe 2013, Vol5 (s. o.): bitte hier klicken!



Bild: Cover der  REGINA-Weihnachtsausgabe 2013

Samstag, 25. Januar 2014

REGINA - ein katholisches Life-Style-Magazin

Seit Februar 2013, nun also bereits seit fast einem Jahr, gibt es ein ausgesprochen interessantes und niveauvolles katholisches Life-Style-Internet-Magazin namens REGINA. "Katholischen Geschichten" will man dort eine Plattform bieten, mit überzeugenden  Beispielen aus einer vom Glauben geprägten Welt und aus dem großen Schatz der christlichen Kultur.

So finden z. B. auch Beiträge über Esskultur und über Mode, die im Gegensatz zu vielen gegenwärtigen Modetrends Würde, Anmut und Schönheit der Frau unterstreicht, ihren Platz.  Das Gute, Wahre und Schöne soll sich in dem Magazin widerspiegeln und (wieder) Thema werden. So fehlt es neben Berichten aus dem Alltag auch nicht an Betrachtungen über die Schöpfung, über Kunst und Liturgie.

Die inzwischen in Deutschland lebende Herausgeberin der Quartalsschrift, Beverly De Soto, hat der ersten Ausgabe folgendes Editorial mitgegeben:

Erstes Quartal 2013

Unser erstes Titelblatt ehrt eine Kaiserin, zwei Königinnen, eine Prinzessin, eine First Lady, zwei Ordensgründerinnen und eine außergewöhnliche Wissenschaftlerin – jede für sich eine geschichtsträchtige, katholische Frau.

Als sich das Pontifikat Benedikts XVI. dem Ende zuneigt, versammelt REGINA außergewöhnliche katholische Autoren mit einem lebendigen Glauben und weit gefächerten Interessen.

Wir erzählen katholische Geschichten und berichten über katholische Filme und Bücher, die sonst wohl weitgehend unbeachtet blieben. Wir sind an allem unter der katholischen Sonne interessiert – von der Arbeit und Familie bis zum religiösen und ewigen Leben.

Wir streben nach dem Guten, dem Schönen und dem Wahren – innerhalb der Tradition und mit unserem gottgegeben Verstand. Wir glauben an die eine, heilige katholische und apostolische Kirche und sind loyal gegenüber dem Lehramt. Wir sind stolz auf unser geistiges und kulturelles Erbe und bemühen uns den authentischen Glauben zu leben und weiter zu geben.

Es ist offensichtlich, dass für die Kirche eine neue Zeit anbricht. Die ersten zarten Pflänzchen einer katholischen Erneuerung entstehen in der gegenwärtigen Generation und versprechen den Frühling, den Papst Johannes Paul II. vorhersah und für den sein Nachfolger Benedikt XVI. im Weinberg gearbeitet hat.

Der Platz für katholische Frauen ist im Herzen der Familie – und an der Spitze von Unternehmen und Staaten. Doch das ist altbewährt.

Wir haben immer die Herausforderung angenommen uns selbst und die Familie zu leiten und Verantwortung zu übernehmen, durch die Gnade unseres Herrn Jesus Christus.

Dankbar sind wir für diesen Schatz, der uns durch die Kirche über 2000 Jahre überliefert wurde, durch ihre Liturgie, ihre Geistlichkeit, ihrem großen Geschenk des Christentums und der katholischen Kultur.

Wir stellen REGINA unter das Patronat der allerheiligsten Jungfrau Maria. Wir beten, dass sie unsere bescheidene Arbeit ihrem Sohn zu Füßen legen möge und dass Sein Wille geschehe. Auch beten wir, dass sie die Kardinäle anleite einen guten, neuen Papst für die Heilige Mutter Kirche zu wählen.
Beverly De Soto
Herausgeberin, REGINA
Rom, Februar 2013

Die ersten beiden Ausgaben sind erfreulicherweise auch in deutscher Sprache erschienen; es ist zu hoffen, dass auch weitere Ausgaben von REGINA ins Deutsche übersetzt werden. Jedenfalls kann man dem Magazin nur einen möglichst großen, interessierten Leserkreis wünschen. 


1. Ausgabe: Februar 2013 als pdf (deutsch)

2. Ausgabe: Frühjahr 2013 als pdf (deutsch)

Weitere Ausgaben in englischer Sprache als pdf oder im Flip-Modus: bitte hier klicken!
(durchblättern lohnt sich selbst dann, wenn man kein Englisch versteht), z. B.:

6. Ausgabe (vol6): Dezember 2013  Special zum Thema Priester


Weitere Informationen auf reginamag.com


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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Schwäbischer "Prunk und Protz" (3) - Schluss jetzt!


Nochmals die Basilika St. Alexander und St. Theodor in Ottobeuren - 
 
Prunk und Protz ohne Worte
(zum Vergrößern bitte das jeweilige Foto anklicken)


































Ende des Protz- und Prunk-Rundgangs...


Schwäbischer Prunk und Protz Teil 1 und Teil 2



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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Schwäbischer "Prunk und Protz" (2)

Weitere Bilder aus der spätbarocken Benediktinerabtei Ottobeuren

Basilika St. Alexander und St. Theodor


O A M D G


Marienaltar im linken Querschiff

































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