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Freitag, 25. April 2014

Infos und Blogpause bis Montag, den 28.04.2014


Alle Informationen über Sr. Faustina und den Barmherzigkeitssonntag finden Sie auf folgender Website:
 


JESUS, ich vertraue auf Dich!

 
Blogpause bis Montag, den 28. April 2014


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Alle Informationen zur Heiligsprechung der beiden Päpste 
Johannes XXIII. und Johannes Paul II. am Sonntag, den 27.04.2014
finden Sie auf der eigens eingerichteten Website von vatican.va
 

Das Fernseh-Programm von EWTN zur Heiligsprechung:

Freitag, 25. April 2014

17.00 - 17.30 Uhr
Dokumentation über Papst Johannes XXIII.

19.00 -20.00 Uhr
Wer war Johannes Paul II. -  Interview mit Joachim Kardinal Meisner, Alt-Erzbischof von Köln

20.00 - 21.00 Uhr
Live vom Vatikan (Wh.)

21.00 - 21.30 Uhr
Dokumentation über Papst Johannes XXIII. (Wh.)

22:00 - 23:00 Uhr
Wer war Johannes Paul II. -  Interview mit Joachim Kardinal Meisner, Alt-Erzbischof von Köln (Wh.)

23:00 - 24:00 Uhr
Live vom Vatikan (Wh.)

Samstag, 26. April 2014

11.00 - 11.30 Uhr
Dokumentation über Papst Johannes XXIII. (Wh.)

14.00 - 15.00 Uhr - live  
Live vom Vatikan

17.00 - 18.00 Uhr
Wer war Johannes Paul II. -  Interview mit Joachim Kardinal Meisner, Alt-Erzbischof von Köln (Wh.)

19.00 - 19.30 Uhr
Dokumentation über Papst Johannes XXIII. (Wh.)

20.00 - 21.00 Uhr
Live vom Vatikan (Wh.)

22.00 - 23.00 Uhr
Wer war Johannes Paul II. -  Interview mit Joachim Kardinal Meisner, Alt-Erzbischof von Köln (Wh.)

23.00 - 24.00 Uhr
Live vom Vatikan (Wh.)

Sonntag, 27. April 2014 

09.45 - 13.00 Uhr - live
Heilige Messe am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit und Heiligsprechung der Seligen Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz, Vatikan

17.00 - 17.30 Uhr
Dokumentation über Papst Johannes XXIII. (Wh.)

20.00 - 20.30 Uhr
Dokumentation über Papst Johannes XXIII. (Wh.)

20.30 - 21.30 Uhr
Wer war Johannes Paul II. -  Interview mit Joachim Kardinal Meisner, Alt-Erzbischof von Köln (Wh.)

22.00 - 22.30 Uhr
Dokumentation über Papst Johannes XXIII. (Wh.)

Montag, 28. April 2014

10.00 - 12.00 Uhr - live
Dankmesse für die Heiligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II., Hauptzelebrant Kardinal Angelo Comastri, Erzpriester der Petersbasilika

18.30 - 19.00 Uhr
Dokumentation über Papst Johannes XXIII. (Wh.)

20.30 - 21.30 Uhr
Wer war Johannes Paul II. -  Interview mit Joachim Kardinal Meisner, Alt-Erzbischof von Köln (Wh.)

EWTN Live-Stream im Internet
K-TV Live Stream zur Übertragung der Heiligsprechung am Sonntag ab 10 Uhr

Montag, 29. Juli 2013

„Eine Kirche ohne Frauen ist wie ein Apostelkollegium ohne Maria"



Der Heilige Vater im Interview mit Journalisten auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2013 über die Rolle der Frau in der Kirche:
„Eine Kirche ohne Frauen ist wie ein Apostelkollegium ohne Maria. Die Rolle der Frau ist die Ikone der Jungfrau, der Gottesmutter. Und die Gottesmutter ist wichtiger als die Apostel. Die Kirche ist weiblich, weil sie Braut und Mutter ist. Man muss weiter voran gehen. Eine Kirche ohne Frauen, die in ihr aktiv sind, kann man nicht verstehen. (...) Wir haben noch keine Theologie der Frau hervorgebracht. Man muss sie machen.

Was die Priesterweihe von Frauen betrifft, hat die Kirche gesprochen und nein gesagt. Johannes Paul II. hat mit einer definitiven Formulierung gesprochen, diese Tür ist zu. Doch erinnern wir uns daran, dass Maria wichtiger als die Apostel-Bischöfe ist, und so ist die Frau in der Kirche wichtiger als die Bischöfe und Priester“.


S. dazu z. B.:
Kardinal John Henry Newman zum Vorbild der Muttergottes



Montag, 2. Juli 2012

Eucharistische Anbetung

"Es ist schön, bei ihm zu verweilen und wie der Lieblingsjünger, der sich an seine Brust lehnte (vgl. Joh 13, 25), von der unendlichen Liebe seines Herzens berührt zu werden.

Wenn sich das Christentum in unserer Zeit vor allem durch die "Kunst des Gebetes" (1)  auszeichnen soll, wie könnte man dann nicht ein erneuertes Verlangen spüren, lange im geist-lichen Zwiegespräch, in stiller Anbetung, in einer Haltung der Liebe bei Christus zu verweilen, der im Allerheiligsten gegenwärtig ist?
Wie oft, meine lieben Brüder und Schwestern, habe ich diese Erfahrung gemacht, und daraus Kraft, Trost und Stärkung geschöpft!"


(1)  Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Novo millennio ineunte (6. Januar 2001), 32: AAS 93 (2001), 288.



Bild: Der Apostel Johannes an der Brust des Herrn (Heiligkreuztaler Johannesminne); wikipedia

Donnerstag, 22. März 2012

Organspende und Nächstenliebe

In einem Leserbrief in "Die Tagespost" Nr. 35 vom 22.03.2012 äußert sich Prof. em. W. Waldstein folgendermaßen zum Thema Organspende:

(...) Als „höchste Form der Nächstenliebe“ darf man wohl nur die Spende eines von paarigen Organen bezeichnen. Das Verfügen über das Leben besonders von Kindern und Jugendlichen, aber natürlich auch von allen anderen Menschen zum Zwecke der Organspende kann niemals rechtens sein.
Papst Johannes Paul II. hat bereits in einer Stellungnahme am 14. Dezember 1989 für einen von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften veranstalteten Kongress über die Bestimmung des Todeszeitpunktes gesagt, dass „der dem menschlichen Leben geschuldete Respekt es absolut verbietet, dieses direkt und positiv zu opfern, auch wenn dies zum Vorteil eines anderen Menschen wäre, bei dem man es für berechtigt hält, ihn derart zu bevorzugen“.
Wie inzwischen wissenschaftlich klargestellt wurde, ist der „Hirntote“ keineswegs tot, aber auch keineswegs immer ein „Sterbender“, sondern ein schwer Kranker. In vielen bezeugten Fällen konnten, wie bereits gesagt, solche schwer Kranke durch die richtige Behandlung gerettet und wieder ganz gesund werden.

em. Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang
Waldstein, A-5020 Salzburg

Zum Thema "Organspende" siehe auch:


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Donnerstag, 24. November 2011

Jedem seine Wahrheit...

Quid est veritas?

Ein (...) charakteristischer Zug der neuen Religiosität ist ihr fehlendes Interesse an der Wahrheit. Die Lehre von Johannes Paul II. in seinen Enzykliken Veritas splendor und Fides et ratio, die selbst von nichtglaubenden Intellektuellen gelobt wurden, scheint mit einigen Ausnahmen in der Kirche selbst kein tiefgreifendes Echo gefunden zu haben – angefangen bei den katholischen Universitäten.

In unserer vom „pensiero debole“ [schwachen Denken] geprägten Kultur rufen starke Überzeugungen häufig Verachtung hervor: Denn statt mit der Absolutheit des Glaubens zu glauben, pflegt sie immer ihre Vorbehalte und hält sich einen Spielraum der Ungewissheit, einen „Notausgang“ offen. So kommt es, dass die Frage nach der Wahrheit des Christentums oder nach der Existenz Gottes vernachlässigt und als unbedeutend und sinnlos betrachtet wird.

Die Frage des Pilatus in Antwort auf die Erklärung Christi gewinnt in diesem Zusammenhang ihre bleibende Aktualität: „Was ist Wahrheit?“ Für viele Menschen hat „Wahrheit“ eine negative Nebenbedeutung und wird mit Begriffen wie „Dogmatismus“, „Intoleranz“, „Zwang“ und „Inquisition“ assoziiert.

Grund dafür sind gewisse historische Momente, in denen die Wahrheit manipuliert wurde, um durch Gewalt Gewissensentscheidungen zu erzwingen, die nichts mit dem Respekt vor der Person und der Suche nach der Wahrheit zu tun hatten.

Tatsächlich ist die Wahrheit im Christentum nicht ein rein theoretischer Gedanke, ein ethisches Urteil oder ein wissenschaftlicher Beweis. Sie ist eine Person mit Namen Jesus Christus, Sohn Gottes und Sohn der hochheiligen Jungfrau Maria. Christus hat sich uns als die Wahrheit gezeigt (Joh 14,6). Wie bereits Tertullian richtig beobachtete, hat Christus gesagt: „Ich bin die Wahrheit“ und nicht: „Ich bin die Tradition (Anm.: besser: Herkommen, Gewohnheit;s.u.)“ (1).

Wenn man heute von der Wahrheit des Evangeliums spricht, muss man sich an der Tatsache messen, dass die Wahrheit in der Armut der Ohnmacht dessen erscheint, der bereit war, am Kreuz zu sterben. In diesem Sinne sind Wahrheit und Liebe untrennbar miteinander verbunden: „In unseren Tagen wird Wahrheit vielfach mit Mehrheit verwechselt. Zudem ist die Überzeugung verbreitet, in bestimmten Fällen Wahrheit und Liebe gegeneinander ausspielen zu müssen. Aber Wahrheit und Liebe sind aufeinander angewiesen.

Schwester Teresia Benedicta ist dafür eine Zeugin: Von keinem ließ sich die ‚Märtyrin aus Liebe’, die ihr Leben für ihre Freunde hingab, in der Liebe übertreffen. Zugleich aber hat sie um die Wahrheit gerungen ... Schwester Teresia Benedicta vom Kreuz sagt uns allen: Akzeptiert nichts als Wahrheit, was ohne Liebe ist. Aber akzeptiert auch nichts als Liebe, was ohne Wahrheit ist! Eines ohne das andere wird zur Lüge, die zerstört.“ (2) So ist „einzig die Liebe des Glaubens würdig“, und die Liebe wird das große Zeichen der Glaubwürdigkeit des Christentums, weil sie von der Wahrheit untrennbar ist.


(1)  "Dominus noster Christus veritatem se, non consuetudinem, cognominavit - Unser Herr Christus hat von sich gesagt: Ich bin die Wahrheit, nicht: Ich bin die Gewohnheit" (Tertullian, De virgin. vel 1,1)
(2)   Aus der Predigt von Papst Johannes Paul II. zur Heiligsprechung Edith Steins am 11.10.1998

aus dem Schlussbericht der Vollversammlung des Papstlichen Rates für die Kultur von Kardinal Paul Poupard (11.-13.März 2004); franz. Original: bitte hier klicken!

 Bild: Sr. Teresia Benedicta (Edith Stein) 

Donnerstag, 4. August 2011

Neuer Schwung durch Eucharistie

aus der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia, sel. Johannes Paul II. (A.D.2003):

"In der Morgenröte dieses Dritten Jahrtausends fühlen wir uns angespornt, mit erneutem Schwung im Leben als Christen voranzuschreiten. Schon im Apostolischen Schreiben Novo millennio ineunte habe ich ausgeführt: »Es geht nicht darum, ein ,neues Programm' zu erfinden. Das Programm liegt schon vor: Seit jeher besteht es, zusammengestellt vom Evangelium und von der lebendigen Tradition. Es findet letztlich in Christus selbst seine Mitte. Ihn gilt es kennenzulernen, zu lieben und nachzuahmen, um in ihm das Leben des Dreifaltigen Gottes zu leben und mit ihm der Geschichte eine neue Gestalt zu geben, bis sie sich im himmlischen Jerusalem erfüllt«. Die Ausführung dieses Programms eines erneuerten Schwungs für das christliche Leben geschieht durch die Eucharistie."
(Hervorhebungen durch Administrator)


Sonntag, 31. Juli 2011

Herz, erleuchtet von der Gnade des Hl. Geistes


 "Im demütigen Zeichen von Brot und Wein, wesensverwandelt in seinen Leib und in sein Blut, geht Christus als unsere Kraft und unsere Wegzehrung mit uns und macht uns für alle zu Zeugen der Hoffnung.


Wenn angesichts dieses Geheimnisses die Vernunft ihre Grenzen erfährt, erahnt das von der Gnade des Heiligen Geistes erleuchtete Herz, wie man sich ihm nähert und sich in Anbetung und grenzenloser Liebe darin versenkt."

aus der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia (17. April 2003), sel. Papst Johannes Paul II.


(Hervorhebungen durch Administrator)
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