Posts mit dem Label Prof. Dr. Manfred Hauke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Prof. Dr. Manfred Hauke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 26. Februar 2014

Informationsblatt der Petrusbruderschaft (FSSP) März 2014

Bereits jetzt ist die März-Ausgabe des Informationsblattes der Petrusbruderschaft online! Das neue Heft steht unter dem Motto: "Ihr seid das Licht der Welt - Erziehungsziel Bekenner".

Nach einem Vorwort des Distriktoberen für den deutschsprachigen Raum, Pater Axel Maußen FSSP, kommt Prof. Dr. Manfred Hauke mit einem Beitrag über die Beziehung zwischen den Geschlechtern zu Wort: "Das Zueinander und Miteinander von Mann und Frau - Eine notwendige Offensive gegen die Gender-Ideologie, welche bereits die Politik Europas beeinflusst und das christliche Ehe- und Familienbild in Frage stellt".

P. Bernward Deneke FSSP gibt einen "Anstoß für christliche Eltern und Erzieher, die ihrer Verantwortung gerecht werden wollen" und benennt, um was es uns in der Erziehung eigentlich zuerst gehen sollte: "Erziehungsziel Bekenner".

Pfarrer Gerald Hauser, Priester des Erzbistums Vaduz und Seelsorger für die altrituelle Gemeinde der Sentikirche in Luzern (Schweiz), befasst sich mit der Einführung des neuen überregionalen Gebet- und Gesangbuches in den katholischen Gemeinden: "Lob dem neuen 'Gotteslob'?"

Ein umfangreicher Terminplan für Weihen, Exerzitien, Ferienfreizeiten und Wallfahrten sowie ein Register der verschiedenen Apostolate der Petrusbruderschaft im deutschsprachigen Raum vervollständigen das März-Heft.

Informationsblatt der Priesterbruderschaft St. Petrus März 2014: bitte hier klicken!



Bildquelle: Petrusbruderschaft

Sonntag, 24. November 2013

Viva Christo Rey! - Es lebe Christus, der König!

Die Sonntagslesung: Kraft für unser Zeugnis im Alltag

Zu den Lesungen des Christkönigssonntags (Lesejahr C)

Von Manfred Hauke  

2 Sam 5,1–3; Kol 1,12–20; Lk 23,35–43

Wer sich über den Ursprung und den Sinn des Christkönigsfestes kundig machen möchte, dem sei ein 2011 entstandener Film empfohlen: „For Greater Glory – The True Story of Christiada“. Es geht darin um den bewaffneten Aufstand der „Christeros“, der katholischen Christen in Mexiko, die sich 1926–29 der eigenen Regierung widersetzten. Auslöser der „Christiada“ war die grausame Kirchenverfolgung in Mexiko, die von den dortigen Freimaurern angezettelt worden war. Zahlreiche Priester und Laien kamen bei der Verfolgung ums Leben. Die laizistische Regierung verstand sich selbst als Quelle jeglichen Rechtes, dem sich auch die Kirche zu beugen hätte. Kirchliche Güter wurden enteignet, katholische Schulen geschlossen, der Religionsunterricht verboten. Zeitweise waren fast alle Bischöfe aus ihrem Amt entfernt, und der größte Teil des Klerus saß im Gefängnis. Die mexikanische Kirchenverfolgung ist in ihrer Brutalität nur vergleichbar mit den Blutorgien der Kommunisten in der Sowjetunion und in Spanien.

Der auf wahren Begebenheiten beruhende Film beschreibt aus der Perspektive eines Jugendlichen namens José, wie Soldaten des Freimaurerregimes den alten Priester seines Dorfes grausam ums Leben bringen, die Kirche zerstören. Daraufhin schließt sich José den „Christeros“ an. Die Widerständigen werden von einem General geleitet, der selbst Freimaurer ist, aber nicht dulden will, dass seiner gläubigen Frau und seiner Tochter die Freiheit verwehrt wird, ihren Glauben öffentlich zu bekennen. Seine Logenbrüder sind darüber entsetzt; die General führt die „Christeros“ zu beachtlichen Erfolgen, kommt aber im Kampf um; vor seinem Tod bekehrt er sich zum katholischen Glauben. Die Regierung der USA äußert ihr Entsetzen über die blutige Verfolgung der Katholiken, liefert aber dem mexikanischen Präsidenten Flugzeuge, um den Volksaufstand niederzuringen. Dafür erhält sie Konzessionen zur Förderung von Erdöl. Der Film endet mit dem Tod des 14-jährigen José: er widersteht schmeichelhaften Versprechungen, die ihm den Glaubensabfall nahelegen; grausam gefoltert stirbt er am Ende mit dem Bekenntnis zu Christus dem König.

„Christiada“ findet zahlreiche Interessenten im Internet, wird aber von den einschlägigen Lobbys der Filmindustrie boykottiert. Darüber beschwerte sich beispielsweise der Chefredakteur der katholischen Tageszeitung im Tessin angesichts der Ablehnung des Filmfestivals von Locarno, den filmtechnisch glänzend inszenierten und prominent besetzten Film beim Wettbewerb in Erwägung zu ziehen.

Am 23. November 1927 starb in Mexico City ein junger Jesuitenpater, der 1988 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochene Miguel Agustin Pro. Er war fälschlicherweise der Teilnahme an einem Attentat beschuldigt worden und wurde ohne gerichtliches Verfahren erschossen. Er starb mit den Worten: „Viva Cristo Rey!“ – „Es lebe Christus der König!“ Die letzten Worte von Pater Pro (aber auch des gläubigen Jungen im Film „Christiada“) betonen, dass keine staatliche Macht sich anmaßen darf, die Rechte Gottes beiseitezustellen.

Die Kirchenverfolgung in Mexiko gehört zur Vorgeschichte der Enzyklika „Quas primas“ von Papst Pius XI. aus dem Jahr 1925, der damit das Christkönigsfest einführte. Der Papst wendet sich darin gegen den Laizismus, der die Rechte Gottes und den Anspruch Christi an die Gesellschaft leugnet. Pius XI. schreibt: „Die Pest unserer Zeit ist der sogenannte Laizismus mit seinen Irrtümern und gottlosen Absichten.“ Dagegen betont er die Bedeutung der Herrschaft Christi, die von jedem Einzelnen anzuerkennen ist, aber auch an Staat und Politik ihren Anspruch stellt. Auch das Zweite Vatikanische Konzil erwähnt die „moralische Pflicht der Menschen und der Gesellschaften gegenüber der wahren Religion und der einzigen Kirche Christi“ (Dekret über die Religionsfreiheit, 1).

Von diesem Ziel sind wir meilenweit entfernt. Denken wir nur an den Entwurf der Verfassung für die Europäische Gemeinschaft, worin die Bedeutung des Glaubens an Gott und das Christentum nicht einmal erwähnt werden. In China werden die Belange der sogenannten „patriotischen Kirche“ von staatlichen Funktionären geleitet, die den Kontakt mit dem Heiligen Vater unterbinden. Selbst in einem zivilisierten Staat wie der Schweiz müssen wir erleben – so vor einigen Jahren bezüglich der Pfarrei von Röschenz im Bistum Basel – wie sich ein staatliches Gericht anmaßt, die inneren Angelegenheit der Kirche zu beurteilen.

Angesichts dieser betrüblichen Situationen ist es hilfreich, mit Papst Pius XI. und der Liturgie des kommenden Sonntags die Bedeutung Christi des Königs näher zu bedenken. Die Grundlagen der königlichen Herrschaft Christi werden tiefgründig dargelegt in der heutigen Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser. Jesus Christus ist seiner Gottheit nach der ewige Sohn des himmlischen Vaters. In ihm und durch ihn ist alles geschaffen. Seiner Menschheit nach ist er am Kreuz für uns gestorben, um uns mit Gott zu versöhnen. Darum hat Christus, so betont der heilige Paulus, in allem den Vorrang.

Was der Kolosserbrief in seinem grandiosen Christushymnus betont, formuliert auf eine systematischere Weise auch Papst Pius XI. in seiner Christkönigsenzyklika. Jesus hat einen absoluten Anspruch auf unser Leben: aufgrund der Gottessohnschaft und aufgrund der Erlösung. Weil er der Mensch gewordene Sohn Gottes ist, gebührt nur ihm der erste Platz in unserem Leben. Gleichzeitig hat er uns durch sein menschliches Leben und Sterben von den Mächten des Bösen befreit und uns dazu berufen, in der Freundschaft mit Gott für immer glücklich zu sein.

Bei staatlichen Vollmachten unterscheiden wir Gesetzgebung, Rechtsprechung und Regierung. Während in einem Staat zu Recht die Gewaltentrennung üblich ist, gehen für Christen alle Gewalten von Christus aus: von ihm stammen die Gesetze, die unser Leben als Christen bestimmen; er wird uns und die gesamte Menschheit einmal dem Gericht unterwerfen; er ist auch der Souverän der Kirche, denn in der Hierarchie von Papst und Bischöfen zeigt sich die Nachfolge der Apostel. „Apostel“ aber heißt nichts anderes als „Gesandter“ Christi, ein Gesandter, in dem Christus selbst sein Heilswerk vergegenwärtigt. Die Kirche ist darum keine Demokratie und auch keine Monarchie, sondern eine Theokratie (eine Gottesherrschaft) oder (genauer) eine „Christokratie“, eine Herrschaft Christi.

Der Kolosserbrief betont die universale Herrschaft Christi, durch den der gesamte Kosmos geschaffen worden ist. Sein kosmisches Königtum ist freilich gegenwärtig noch verborgen. Diese Verborgenheit zeigt sich sehr deutlich im Evangelium des heutigen Festes. Jesus ist wirklich ein König, der König der Welt, aber sein Königreich greift nicht zu den Mitteln weltlicher Staaten. Seine Herrschaft wird ausgebreitet durch die Kraft der göttlichen Liebe, versinnbildlicht Heiligsten Herzen Jesu. Darum ist die Aufschrift INRI, „Jesus Nazarenus Rex Judaeorum“, an das Kreuz geheftet, das dem ersten Anschein nach gerade für das Scheitern Christi steht. Auch der Weg der Kirche in dieser Welt hat teil an diesem scheinbaren Scheitern. Durch die gesamte Geschichte hindurch ist die Gemeinschaft der Kirche immer wieder verfolgt und an den Rand gedrängt worden. Und doch haben kein Hitler, kein Stalin und keine Freimaurerloge es geschafft, die Kirche auszulöschen. Sie können es auch gar nicht, denn Christus hat verheißen: „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!“ (Mt 16) Sie können es nicht, denn der gekreuzigte Christus ist von den Toten auferstanden, und die Macht des Auferstandenen wirkt auf vielfache Weise in der gesamten Geschichte.

Das Christkönigsfest hat ganz konkrete Folgen für unser Leben. Wenn wir feststellen, dass Güte, Wahrheit und Gerechtigkeit an den Rand gedrängt werden, dann dürfen wir deshalb nicht verzweifeln und verbittern. Das letzte Wort hat Christus der König. Darum wollen auch wir Güte, Wahrheit und Gerechtigkeit leben, selbst wenn wir damit in dieser Welt Nachteile in Kauf nehmen. Wir bekennen uns zu Christus dem König, wenn wir ihn in allen Dingen an die erste Stelle setzen, nicht nur im inneren Herzenskämmerlein, sondern auch in der Öffentlichkeit. Wenn wir in diesem Leben seine Königsherrschaft anerkennen, werden auch wir einmal wie der reuige Schächer im Evangelium die verheißungsvollen Worte hören: „Amen, ich sage dir, heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“.





Hinweis:

Am Christkönigsfest (nach dem Novus Ordo) endet das von Papst Benedikt ausgerufene "Jahr des Glaubens". 
Hl. Messe zum Abschluss des Jahres des Glaubens in Rom  -

Live ab 10:30 Uhr 

z. B. über
oder

+      +      +

Freitag, 22. Februar 2013

Und nochmal: Diakonissen und Diakoninnen

"Theoretisch möglich wäre die Einführung eines weiblichen Diakonates als Sakramentalie (als Segnung), nicht aber als Grad des Weihesakramentes.

Ein nichtsakramentales Amt der Diakonin wird freilich aus verschiedenen Gründen nicht ernsthaft in Erwägung gezogen: Es würde zur Verwirrung beitragen und als “Diskriminierung” der Frau empfunden.

Zu betonen ist gegenüber Bestrebungen die Bedeutung des weiblichen Dienstes im Bereich des Laienapostolates und des Lebens gemäß den evangelischen Räten. Es wäre Zeichen eines seltsamen Klerikalismus, die Würde der Frau von ihrer Weihe zur Diakonin oder Priesterin abhängig zu machen. Nicht die Amtsträger sind die grossen Gestalten der Kirche, sondern die Heiligen."

Prof. Manfred Hauke in "Die Tagespost" vom 09.11.2011 in dem Aufsatz "Diakonissen waren keine Diakoninnen"


Weiteres zum Thema:


Sonntag, 16. September 2012

Linkliste: Diakonat ist Männern vorbehalten - Roma locuta causa finita

Linkliste zur Diskussion über die Zulassung von Frauen zum Diakonat:

Kongregation für die Glaubenslehre:
Erklärung zur Frage der Zulassung von Frauen zum Priestertum – Inter insigniores (1976)
Apostolisches Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“ (22.05.1994)

Kongregation für die Glaubenslehre
Antwort auf den Zweifel bezüglich der im Apostolischen Schreiben »Ordinatio sacerdotalis« vorgelegten Lehre (28. Oktober 1995)

Zur Antwort der Glaubenskongregation (s.o.)

Gerhard Ludwig Müller
„Die Tagespost“, 23.03.2002, S.12-13:
Wer hat das letzte Wort? Eine Strategie und ihre Tücken: Zu der endlosen Forderung nach Einführung der Frauenweihe
"Die Tagespost", 26.07.2003
Sammelband „Diakonat und Diakonissen“, fünf Autoren (Manfred Hauke, Gerhard Ludwig Müller, Leo Kardinal Scheffczyk (Hrsg.), Sabine Düren, Richard Giesen): Warum der Diakonat dem Mann vorbehalten ist:
Im Einklang mit der gesamten Lehrtradition der Kirche

Intern. Theologische Kommission, 2003
Der Diakonat - Entwicklung und Perspektiven - Der Dienst der Diakonisse
"Die Tagespost", 09.12.2011
Prof. Manfred Hauke: Diakonissen waren keine Diakoninnen
daraus: Zitat

Prof. Manfred Hauke
„Diakonissen waren keine Diakoninnen. Klarstellungen zum sakramentalen Diakonat der Frau“, in Theologisches 42 (2012) 309-320 (siehe www.theologisches.net, Archiv, Juli/August 2012)
kath.press (kathweb), 14.09.2012
Deutsche Bischöfe äußern sich unterschiedlich zu Diakoninnen
Prof. Manfred Hauke (kath.net, 07.05.2013)
 'Ein spezifisches Diakonenamt für Frauen'?

Walter Kardinal Kasper:
Vortrag beim Studientag der DBK zum Thema  „Das Zusammenwirken von Frauen und Männern im Dienst und Leben der Kirche“am 20.02.2013

kath-info:
Was der Historiker zum Thema zu sagen hat: Prof. Dr. Rudolf Reinhardt vs. Karl Kardinal Lehmann (Februar 2013)

Pfr. Willi Studer
Schweizer Katholisches Sonntagsblatt (SKS) 4/2013:
Vortrag zum Thema: "Diakonats- und Priesterweihe der Frau?"
Kirche in Not - YouTube-Video vom 18.09.2015
Pfr. Regamy Thillainathan (Leiter der Diözesanstelle BerufungspastoralKöln):
Warum es keine Priesterinnen in der Katholischen Kirche geben kann (domradio 16.08.2016)
Die Tagespost, 04.06.2019
Kardinal Kasper schließt Priesterweihe für Frauen aus 
Die Tagespost, 04.06.2019
Interview mit Dogmatik-Prof. Dr. Karl-Heinz Menke: "Die Einheit der Kirche steht auf dem Spiel"
MAKA - Vernunft und Glaube, YouTube-Video vom 21.08.2019
 
Nina Heeremann: MiniKat vom 24.09.2019
 
Presseamt des Hl. Stuhls, 04.12.2025
 
VaticanNews: Über den Stand der Dinge zur Frage eines weiblichen Diakonenamtes, 04.12.2025
 
Stefan Oster, Bischof von Passau - Video vom 09.10.2024
 
Podcast PlankGezogen vom 27.03.2025
 

 

 





+      +      + 

Dienstag, 8. Mai 2012

Link-Liste zum Thema "PRO MULTIS - FÜR VIELE"


PRO MULTIS - FÜR VIELE: Brief des Papstes (vom 14.04.2012)

Brief Kard. Arinzes zur Übersetzung der Worte "pro multis" vom 17.11.2006

Jesus ruft alle, aber nicht alle folgen seinem Ruf... (Helmut Hoping am 25.04.2012)


Evangelisches Lob für die 'pro-multis'-Entscheidung von Papst Benedikt (kath.net 08.05.2012)

„Pro multis“, die „Übersetzung“ des Papstes gewinnt an Zuspruch – letzte Widerstände brechen (katholisches.info am 28.07.2012)

Prof. Hoping in Christ in der Gegenwart zum gleichen Thema in der Ausgabe CIG 5/2007

pro multis - für viele: Basta! Erklärung der DBK zum Brief des Papstes vom 24.04.2012

Predigt von Norbert Lohfink SJ vom 28.01.2007 auf explizit.net

Benedikt XVI. : Auslegung der Kelchworte Jesu in "Jesus von Nazareth II 

kath-info:
Das Blut des Bundes - vergossen für alle? von P. Franz Prosinger

kath-info:
Treue zum Testament des Herrn: "für viele" oder "für alle"? von P. Michael Wildfeuer

kath-info Dokumentation:
Zur römischen Forderung nach Korrektur der Wandlungsworte in den Übersetzungen

P. Franz Prosinger FSSP:
Einige Überlegungen zu dem Buch "Gestorben für wen?"
Zur Diskussion um das „pro multis“ hrsg. von Magnus Striet
Theologisches Juli/August 2007, Spalte 287ff

Buchempfehlung:
Prof. Dr. Manfred Hauke: "Für viele vergossen"

Zum unglaubwürdigen Statement des Mainzer Kardinals Lehmann (18.05.2012) zum Brief des Papstes vom 24.04.2012 (Sinnentstellendes Zitieren)

Papst Franziskus auf seiner Reise in die USA und nach Kuba:
Wandlungsworte: „Für alle“ auf Kuba, „für viele“ in den USA – Papst Franziskus und ein Sowohl-als-auch (21.09.2015)



+      +      +
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...