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Mittwoch, 19. August 2015

Die Häresie der Gendertheorie

Menschen, die sich von einer solchen Ideologie (Anm.: gemeint ist die Gendertheorie) verblenden lassen, die jeder Vernunft, Erfahrung und Plausibilität widerspricht, merken scheinbar gar nicht, wie sehr sie sich manipulieren und verführen lassen.


Weihbischof Dr. Thomas Maria Renz (Rottenburg-Stuttgart) am 15. August 2015 in Wigratzbad (Wortlaut der ganzen empfehlenswerten Predigt hier via keth.net)




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Samstag, 13. Juni 2015

"DEMO für ALLE" am 21. Juni 2015 in Stuttgart!

In gut einer Woche, am Sonntag, den 21. Juni 2015 um 14 Uhr, findet in Stuttgart (Treffpunkt Schillerplatz) wieder eine "DEMO für ALLE" statt. Unter dem Motto

Ehe und Familie vor!
Stoppt Gender-Ideologie und
Sexualisierung unserer Kinder

wollen Veranstalter und Teilnehmer auf die bevorstehende Ideologisierung unserer Gesellschaft durch Gender- und Homolobbies aufmerksam machen. Mit dem Einfluss der Genderideologie, deren Ziel die Abschaffung der Zweigeschlechtlichkeit (Mann und Frau) sowie der Familie (Vater, Mutter, Kinder) zugunsten von allen nur erdenklichen Formen der sexuellen Identität und Befriedigungslebens(abschnitts)gemeinschaften ist, wird die Gesellschaft in ihrem christlich-abendländischen Fundamenten erschüttert und zerstört.

Bürger werden verunsichert und unter Druck gesetzt, wenn sie sich dieser Zwangsbeglückung nicht unterwerfen. Die Durchsetzung von Gender mainstreaming wird mithilfe der Europäischen Union gefördert, überwacht und kontrolliert, wie erst der kürzlich angenommene Antrag der SPD-Europa-Abgeordneten Maria Noichl bestätigt.

Verschiedene Landesregierungen in Deutschland sind nun bereits dabei, Gender mainstreaming in Bildungsplänen für Kindergärten, KiTas und Schulen sowie in allen Lebensbereichen festzuschreiben. Dagegen wehren sich Eltern und Bürger:



Kommen Sie nach Stuttgart, kommen Sie zur "DEMO für ALLE", um ein Zeichen FÜR die Familie und GEGEN die völlige Versexualisierung unserer Gesellschaft, besonders auch unserer Kinder, zu setzen!


Weitere Informationen zu "Gender mainstreaming" finden Sie z. B. hier.



 Weitere Informationen zur "DEMO für ALLE" finden Sie hier:

Was bedeutet "Gender"? Eine Erklärung in weniger als drei Minuten: 



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Donnerstag, 27. November 2014

Gender mainstreaming ist so gut wie Nationalsozialismus

Gestern ist mir (virtuell) ein Mensch begegnet, der sinngemäß meinte, Gender/ Gender-Mainstreaming sei eine gute Sache. Er bezog auf seinem Blog Stellung gegen die, die von Gender-Wahn und Gender-Ideologie reden und schreiben und versuchen, Ihre Umwelt für jene von gewissen politischen Kreisen ausgehende Bewegung zu sensibilisieren und vor einer Indoktrinierung zu warnen.

Dieser Mensch meint: "Wenn jemand eine Theorie missbraucht ist das noch kein Grund, gleich die ganze Theorie in die Tonne zu kloppen". Und er fordert, "sich mit dem Begriff und den Inhalten neu auseinanderzusetzen. Das Gute behalten, das Schlechte...". Er spricht von "Genderwissenschaft", jedoch ist der wissenschaftliche Anteil an der Gendertheorie höchst umstritten und wohl nur oberflächlich verifizierbar, nämlich da, wo es um die Abschöpfung von Fördermitteln und Zuschüssen aus verschiedenen Töpfen geht.

Eine These und Anfrage des gutgläubigen Menschen: "Es gibt in der Genderwissenschaft gefährliche Strömungen. Die gibt’s auch in der Kirche. Ist sie deshalb per se falsch?" Das ist dann doch ziemlich schräg. Denn es ist doch vielmehr so: Die Gender"theorie" stammt aus gottlosen, atheistischen Quellen, die letztlich die Welt so, wie sie von Gott geschaffen ist und den Menschen als Gottes Ebenbild, als Mann und Frau, bestreitet und Kinder entsprechend (um-)erziehen will. Diese dämonische (Papst Franziskus) Theorie mit der Kirche zu vergleichen ist wohl ziemlich verfehlt.

"Gefährliche Strömungen" gibt es nicht innerhalb der Gendertheorie, so als würde eine Sekte die gute Genderwissenschaft zu bösen Zwecken missbrauchen, sondern die Gendertheorie als solche aus ihren Quellen widerspricht dem christlichen Menschen- und Weltbild. Mag sein, dass es ein paar unverbesserliche Naive gibt, die in Gender/ Gender Mainstreaming gute Aspekte erkennen und deshalb nicht zulassen wollen, dass jemand die Bösartigkeit der gesamten Genderbewegung beim Namen nennt.

Statt die Genderbewegung mit der göttlichen Stiftung Kirche zu vergleichen, ist eher der Vergleich mit dem Natinalsozialismus angebracht. Natürlich war auch im Nationalsozialismus nicht alles schlecht, und dennoch ist er von der Wurzel her und als Ganzes in "Theorie" und "Wissenschaft" aus christlicher Sicht abzulehnen. These und Anfrage müssten deshalb heißen: "Es gibt in der Genderwissenschaft auch einige gute (wahre) Aspekte. Die gibt es im Nationalsozialismus auch. Ist sie bzw. er deswegen per se gut?" Sicher nicht!

Es ist letztlich die Frage, ob man sich den Fakten (Gender / Gendermainstreaming entspringt einer atheistischen Weltanschauung) stellen will, oder eben nicht. Das Einsickern und Manifestieren dieser antichristlichen Ideologie in die Institutionen der Kirche (wie bereits bei deutschen "katholischen" Verbänden wie Caritas, BDKJ oder kjg u. a. geschehen) wird den verbliebenen Rest an Glauben und christlicher Weltanschauung dort auch noch vernichten, so wie der Nationalsozialismus die mit ihm damals kooperierenden kirchlichen Einrichtungen im Kern zerstört hat. 

Natürlich gibt es auch einige gute und richtige Aspekte in der Gendertheorie. Natürlich sollen beispielsweise Frauen für gleiche Arbeit den gleichen Lohn wie Männer erhalten und natürlich sind Frauen nicht - wie es in vielen Ländern der Erde Usus ist, als "Besitz" des Mannes zu behandeln. Deshalb aber die Weltanschauung, die hinter Gender/ Gender Mainstreaming steht, als gut und förderungswürdig zu verkennen, ist einfach - naiv. Die Kirche hat all dies schon längst erkannt. "Geschlechtergerechtigkeit" ist Teil christlicher Ethik. Die Kirche hat als Antwort auf Gender die katholische Soziallehre und die "Zusammenarbeit von Frau und Mann in Kirche und Welt". Die Kirche braucht kein Gender/ Gender Mainstreaming.


Weiteres zum Thema "Gender-Ideologie":


Traurige Reaktion des Priesters Carsten Leinhäuser auf obenstehende Anmerkungen zu seiner Gender-Verharmlosung (man beachte den Gebrauch der Begriffe "purer Hass" und "Nazivergleich" sowie die komplette Verleugnung der oben belegten Fakten z. B. bzgl. des BDKJ):




Weitere Ansichten des Speyerer Priesters und "Jugendseelsorgers" Carsten Leinhäuser:


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Donnerstag, 4. April 2013

Für die Freiheit der Vernunft - Gegen Gender-Ideologie und Homo-Konkubinat

"Es gibt genug bedrohliche Beispiele für die ideologische Dauerbevormundung durch Politiker. Zum Beispiel: die Eltern haben Erziehungsrechte, in die sich der Staat weder durch die Gender-Ideologie noch durch die schamlose „Sexual-Erziehung“ zur Unmoral im Sinn der 68-Jahre einmischen darf.

Es ist auch nicht Aufgabe der Politiker und auch nicht der Medien, uns für die Ideologie der Homo-Lobbys durch Dauerthematisierung weich zu klopfen und uns so von den überzogenen Forderungen und Behauptungen der Homolobby überzeugen zu wollen. Menschen mit diesen Neigungen sollen als Bürger alle Rechte haben wie jeder andere Mensch im Rechtsstaat. Aber keine unbegründete Privilegien. Oder auch: Dass Menschen mit homosexuellen Neigungen nicht „heiraten“ können, tut uns leid, ist aber nicht Schuld der Anderen, es ist eben so. Das ist nicht Sache einer Ideologie, sondern der Vernunft."


Weihbischof Andreas Laun (Salzburg) am 03.04.2013 in einem sehr beachtenswerten "kath.net-Klartext" 



Weiteres zum Thema:
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