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Donnerstag, 27. Februar 2014

Wird für Katholiken die Luft in Europa dünn?

Katholiken können wohl bald nicht mehr öffentlich ihre Überzeugung vertreten, ohne mit Sanktionen rechnen zu müssen. Die buntgetünchte schöne neue Welt der Gender- und Homo-Lobbies scheint den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft erstrebenswerter zu sein als eine Gesellschaft nach christlichen Werten. Nachhaltigkeit und Zukunft ade:

"Es ist mehr als offensichtlich, dass jene Katholiken, welche auch öffentlich ihren katholischen Glauben vertreten und ihre Entscheidungen und Stellungnahmen auf der katholischen Wahrheit bauen, auf Grund eben dieses Faktums Restriktionen erfahren.

De facto gilt für sie die Religionsfreiheit nicht mehr, und es zeichnet sich ab, dass in einer nicht allzuweit entfernten Zukunft aus Restriktionen Sanktionen werden.

Die sogenannten Anti-Diskriminierungsgesetze sind in ihrem Kern nichts anderes als ein Druckmittel gegen die Katholiken. Denn die katholische Lehre, so wie sie durch den Beistand des Heiligen Geistes von der Kirche als wahr erkannt wurde, fällt in vielen Bereichen genau unter jene Paragraphen, welche wohl bald strafrechtlich verfolgt werden."
Michael Gurtner in einem Gastbeitrag auf dem katholischen Online-Nachrichtenportal kath.net  über den missverständlichen Begriff der Religionsfreiheit (27.02.2014)

Sollte sich diese Politik durchsetzen, ist es katholischen Familien dann überhaupt noch möglich, in Deutschland unbehelligt zu leben und gleichzeitig ihren Glauben zu praktizieren?


Siehe dazu auch einen lesenswerten


Und auch:


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Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
3 Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?
4 Tränen waren mein Brot bei Tag und bei Nacht; denn man sagt zu mir den ganzen Tag: «Wo ist nun dein Gott?»
5 Das Herz geht mir über, wenn ich daran denke: wie ich zum Haus Gottes zog in festlicher Schar, mit Jubel und Dank in feiernder Menge.
6 Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.
7 Betrübt ist meine Seele in mir, darum denke ich an dich im Jordanland, am Hermon, am Mizar-Berg.
8 Flut ruft der Flut zu beim Tosen deiner Wasser, all deine Wellen und Wogen gehen über mich hin.
9 Bei Tag schenke der Herr seine Huld; ich singe ihm nachts und flehe zum Gott meines Lebens.
10 Ich sage zu Gott, meinem Fels: «Warum hast du mich vergessen? Warum muss ich trauernd umhergehen, von meinem Feind bedrängt?»
11 Wie ein Stechen in meinen Gliedern ist für mich der Hohn der Bedränger; denn sie rufen mir ständig zu: «Wo ist nun dein Gott?»
12 Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.
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Dienstag, 3. September 2013

Pietro Parolin: Zum richtigen Verständnis von Religionsfreiheit

Am 1. September 2013 ernannte Papst Franziskus den bisherigen  Nuntius des Hl. Stuhls in Venezuela, Pietro Parolin (58), zum neuen vatikanischen Staatssekretär und damit zum Nachfolger von Tarcisio Kardinal Bertone (78).

In einem Vortrag bei der Tagung der Katholischen Akademie, die vom 4. bis zum 7. Oktober 2007 an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom stattfand, sprach Pietro Parolin über den "Stellenwert der Religionsfreiheit aus Sicht der katholischen Kirche". Unter anderem sagte er:
[...D]ie Globalisierung berechtigt nicht dazu, die Frage der Wahrheit in religiösen Dingen beiseite zu schieben und zwar aus dem Grund, dass die Würde des Menschen gewahrt bleiben muss, auf der die religiöse Freiheit ja gründet. Wie jede Freiheit ist die Religionsfreiheit ja auch kein Selbstzweck, sondern sie richtet sich an der Wahrheit aus. Der Mensch kann sich bei den wichtigen Dingen nicht damit zufrieden geben, "als Blinder geboren" zu sein. Die Abkehr von der - auch religiösen - Wahrheit kann nie endgültig sein. Wenn man ein verantwortungsbewusstes Leben führen will, so wird man nicht umhin können, nach der Wahrheit zu suchen, nach der Wahrheit über sich selbst und, als Endzweck des Daseins, nach der Wahrheit über Gott. Das Recht auf Religionsfreiheit bedingt somit die Pflicht, nach der Wahrheit über Gott zu suchen, ohne Zwang und ohne Vorurteile.

Was nicht ohne Folgen für den interreligiösen Dialog bleiben kann, der in der globalisierten Gesellschaft ziemlich aktuell ist. Dieser Dialog wird sehr oft von den unterschiedlichsten Behörden gefördert, die ab und zu den Eindruck erwecken, als ob sie sich davon eine Angleichung der verschiedenen Religionen erhofften oder dass man wenigstens die Unterschiede zwischen ihnen verwischen könnte, um so die schwelenden Konflikte zu beseitigen und die nun schon fanatische Suche nach der Wahrheit zu überwinden. Die Religionen dürfen allerdings bei einem Zusammentreffen nicht auf die Wahrheit verzichten, sondern sie müssen versuchen, diese zu vertiefen. Der Relativismus vereint keineswegs. Der reine Pragmatismus auch nicht. Der Verzicht auf die Wahrheit und auf seine Überzeugung erhebt den Menschen nicht und nähert sie auch nicht einander an, sondern lässt ihn im Bereich des Kalküls und des Egoismus, wodurch er seiner Größe verlustig geht. (weiter)



Pietro Parolin: Der Stellenwert der Religionsfreiheit aus Sicht der katholischen Kirche (Vortrag bei der Tagung der Katholischen Akademie, die vom 4. bis zum 7. Oktober 2007 an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom stattfand); dokumentiert in der Zeitschrift der Katholischen Akademie in Bayern 'zur debatte', 1/2008, S. 6f; zitiert nach "con-spiration" - Hilfreiche Texte


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Sonntag, 29. Juli 2012

Wider die Zwangsmissionierung zur gott- und religionslosen Gesellschaft

Laut einer Pressemeldung wird sich am 23. August 2012 der unabhängige Deutsche Ethikrat mit der Beschneidung von minderjährigen Jungen aus religiösen Gründen beschäftigen.
Nach dem Urteil des Landgerichts Köln im Juni d.J., wonach die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen für rechtswidrig und strafbar erklärt worden war, gab es in der Bevölkerung darüber kontroverse Debatten.

Ingo Langner schreibt in der "Tagespost" Nr. 30 vom 28. Juli 2012 wie folgt:
"(...) Wohlgemerkt: „im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen“ heißt es in der Präambel (des Dt. Grundgesetzes). Hier ist also keine Rede davon, dass sich die Bundesrepublik auf jene säkularen, dezidiert atheistisch geprägten Ideen gründet, die seit der Französischen Revolution den ins Gnadenlose tendierenden Anspruch erheben, die allein seligmachende Menschenrechtsweltanschauung zu sein. Die, unter der Tarnkappe „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, schon im vierten Revolutionsjahr die Ideologie für ein Terrorregime abgab, dessen blutiges Symbol bis heute die Guillotine ist und mit der die „Feinde der Republik“ massenhaft geköpft worden sind. Und „Feind“ war jeder, der sich weigerte, die „Errungenschaften der Revolution“ zu akzeptieren. Zu denen übrigens, wie sollte es anders sein, auch eine christenfeindliche „Göttin der Vernunft“ gehörte.

In der nämlichen Lage scheint sich heute Deutschland zu befinden. Zumindest, was die Geistesverfassung jener angeht, die es – aus welchen fadenscheinigen „Menschenrechts-gründen“ auch immer – für nötig befinden, zwei großen und uralten Weltreligionen vorzuschreiben, nach welchen religiösen Grundsätzen sie ihre Söhne zu erziehen haben. (...)

Den Säkularen geht es um die intellektuelle Diskurshoheit in dieser Republik, also um geistige Alleinherrschaft. Sie allein wollen festlegen, was religiöse Menschen zu tun und zu lassen haben. Um dieses totalitäre Gebaren zu rechtfertigen, ist ihnen jedes Argument recht. Scheinbar geht es ums
Kindeswohl, scheinbar geht es um körperliche und seelische Unversehrtheit, scheinbar will man muslimische und jüdische Jungen vor lebenslangen Traumata bewahren.

Doch in Wirklichkeit ertragen all diese „Gutmenschen“ es nicht, dass es innerhalb ihrer schönen neuen und ach-so-toleranten Welt immer noch gottgläubige Menschen gibt. Denn ihrer materialistischen Weltanschauung zufolge hätte die Religion im angeblich so „hellstrahlenden Lichte der aufgeklärten Vernunft“ längst auf dem Abfallhaufen der Geschichte gelandet sein müssen. Ist sie aber nicht, und das macht sie kirre. (...)"

Man kann nur dafür rechten und beten, dass unsere Volksvertreter sich zu den Wurzeln des Grundgesetzes bekennen und der Zwangsmissionierung zur gott- und religionslosen Gesellschaft Einhalt gebieten.


Weiteres zum Thema:
Deutschland schafft das Judentum ab (04.07.2012)

Mittwoch, 4. Juli 2012

Deutschland schafft das Judentum ab

Nach einem Urteil des Kölner Landgerichts ist die Beschneidung (Brit Mila) von Jungen ein krimineller Akt. Demnach ist es jüdischen Eltern nun nicht mehr möglich, ihre Kinder, so wie es ihnen ihr Glaube vorschreibt, in ihre eigene Religionsgemeinschaft  aufnehmen zu lassen. Die Kinder würden somit aus ihrem familiären und gesellschaftlichen Umfeld isoliert.


Neben dem Philosophen und Publizisten Josef Bordat machte denn auch der Neutestamentler Klaus Berger in einem Beitrag für die "Tagespost" auf die Bedeutung eines solchen Urteils für Juden, aber auch für Christen aufmerksam. Sein Resumee:

"Die Kirchen haben die Kriminalisierung der Beschneidung verurteilt – Dem kann man sich auch aus neutestamentlicher Sicht nur anschließen." (DT)

Klaus Berger in dem lesenswerten Beitrag in der DT:
"Die Beschneidung ist hier also nicht eine fromme Marotte, sondern die sichtbare Begründung der jüdischen Identität. Eben weil Beschneidung keine Akt krimineller Aggressivität ist, wird sie schon vor 2000 Jahren rundum therapeutisch verstanden: Als Befreiung von körperlicher Unvollkommenheit (!), von überflüssiger Lust, von einer Höhle für Keime und Dreck.
Die unaufgeklärte Aufklärung richtet sich seit dieser Zeit gegen die Beschneidung, weil man hier grundsätzlich nicht verstanden hat, dass eine Religion sichtbare und leibhaftige Folgen haben kann.
Die sogenannten Aufklärer meinen, Religion sei eine private und rein innerliche, eben geistige Angelegenheit. Jede Art von physischen Folgen wird abgelehnt. Und das Christentum des Apostels Paulus, dem die Abschaffung der Beschneidung dabei unterstellt wird (wie wir sahen, zu Unrecht), gilt als erster Schritt in diese reine Geistigkeit.

Viel richtiger lagen dabei Alte Kirche und mittelalterliche Theologen, die die Beschneidung als Proto-Sakrament ansahen. Denn alle Sakramente sind wie die Beschneidung sichtbare Zeichen, die am Leib vollzogen werden, sei es durch Wassertaufe, Salbung, Handauflegung, Ringetauschen oder Schuldbekenntnis wie vor dem Richter bei der Beichte.

Denn bei der Beschneidung wird nur ein (im übrigen unnützes) Stückchen Körper geopfert, die Taufe geht viel weiter. Denn sie ist ihrer Substanz nach genau das, was man heute als „Schein-Hinrichtung“ bezeichnet. Paulus spricht hier von der Wassertaufe als einem Mitgekreuzigtwerden. Denn das Untertauchen des Kindes (und des Täuflings allgemein) steht für Ersäufen (Luther: „Ersäufen des Alten Adam“). Wie bei der Beschneidung endet die Zeremonie auch hier im Guten, aber im Kern geht es um etwas, das dem Tod ähnlich ist.

Es war Merkmal der religiös unmusikalisch gebliebenen Aufklärung aller Jahrhunderte, diese provozierenden Aspekte entweder zu übersehen oder herunterzuspielen. Da besteht dann ein Scheingegensatz zwischen „seelisch-geistigem“ Gehalt und den physischen Folgen."

Tagespost vom 30.06.2012, Nr.78


Weiteres zum Thema:
  1. Financial Times zum Urteil des Landgerichts Köln (25.06.2012)
  2. Landgericht Köln verbietet das Judentum in Deutschland (29.06.2012)
  3. Josef Bordat (JoBo72): Was auffällt
  4. Josef Bordat: Beschneidung in Judentum und Islam (03.07.2012)
  5. Meisner: Beschneidungsurteil ist 'Eingriff in die Religionsfreiheit' (9.06.12)
  6. Kölner Beschneidungs-Urteil weiter in der Kritik (02.07.2012)
  7. Wider die Zwangsmissionierung zur gott- und religionslosen Gesellschaft (29.07.2012)
  8. Jüdische Allgemeine: Religion stört  (09.08.2012)
  9. Der israelische Oberrabbiner Jona Metzger in Berlin zum Kölner Urteil (21.08.2012)
  10. Prof. Klaus Berger: Der Sinn der Beschneidung: Mit Leib und Seele Gott gehören (06.07.2012)

Bemerkenswert:

Und noch ein interessanter Link mit der Fragestellung, ob die Abschaffung des "Festes der Beschneidung des Herrn" (Oktavtag von Weihnachten) durch die Liturgiereform von 1970 sinnvoll war:






Samstag, 24. März 2012

Freiheit und Willkür

Es gibt eine pervertierte Auffassung von Freiheit, die heute weitgehend herrscht und in der man die Universalität und Objektivität der Wahrheit - die Tatsache, daß sie unserer Willkür entzogen ist - als eine erniedrigende Beschränkung unserer Freiheit erlebt. Die innere Ausschließlichkeit der Wahrheit, das Ausschalten anderer Möglichkeiten, vor allem im Bereich der metaphysischen und ethischen Wahrheit, wird als eine unwillkommene Verpflichtung zu einer Hingabe angesehen.

Wir können diese Haltung mit der Reaktion von Soldaten im ersten Weltkrieg vergleichen, die giftige Gase einatmeten; daraufhin erlebten sie die frische Luft, die für den gesunden Menschen kräftigend und heilsam ist, als unerträglich erstickend.

Ebenso sind diejenigen modernen Menschen, die von ihrer eigenen Willkür vergiftet sind, nicht mehr fähig, die befreiende Kraft der Wahrheit zu erleben. Sie erkennen nicht an, daß die Unveränderlichkeit und Eindeutigkeit der absoluten Wahrheit (1) etwas ist, was uns von den Fesseln der Selbstbezogenheit und des Immanentismus befreit und uns das unerhörte Privileg der Transzendenz verleiht.

Christus sagt "Die Wahrheit wird euch frei machen." Das gilt vor allem von der göttlichen geoffenbarten Wahrheit; doch jede grundlegende metaphysische und ethische Wahrheit hat in analoger Weise eine solche befreiende Wirkung. Denn es gibt eine tiefe Beziehung zwischen echter persönlicher Freiheit und dem verpflichtenden Einsatz, den die Wahrheit von uns fordert. (2)



"...die höchste Norm des menschlichen Lebens (ist) das göttliche Gesetz selber.., das ewige, objektive und universale, durch das Gott nach dem Ratschluß seiner Weisheit und Liebe die ganze Welt. und die Wege der Menschengemeinschaft ordnet, leitet und regiert. Gott macht den Menschen seines Gesetzes teilhaftig, so daß der Mensch unter der sanften Führung der göttlichen Vorsehung die unveränderliche Wahrheit mehr und mehr zu erkennen vermag (3). Deshalb hat ein jeder die Pflicht und also auch das Recht, die Wahrheit im Bereich der Religion zu suchen..."



Dietrich von Hildebrand in: Das trojanische Pferd in der Sadt Gottes, S. 173f.; AD 1968

(Hervorhebungen von mir)

Sonntag, 8. Januar 2012

Papst Paul VI.: Erneuerung: ja; willkürliche Veränderungen: nein!

"Aggiornamento und Erneuerung: ja; willkürliche Veränderungen: nein!

Eine immer lebendige und neue Geschichte der Kirche: ja; einen die traditionelle dogmatische Verpflichtung zersetzenden Historizismus: nein! Theologische Integration gemäß den Lehren des Konzils: ja; eine freien, subjektiven Theorien konforme und oft gegnerischen Quellen angepaßte Theologie: nein!

Eine der ökumenischen Liebe, dem verantwortungsvollen Dialog und der Anerkennung der christlichen Werte bei den getrennten Brüdern geöffnete Kirche: ja; einen auf die Glaubens- wahrheiten verzichtenden Irenismus: nein! Nein auch zum Geneigtsein, gewisse negative Prinzipien anzunehmen, die das Loslösen so vieler Mitchristen vom Kult der Einheit der katholischen Gemeinschaft gefördert haben!

Religionsfreiheit für alle im Bereich der bürgerlichen Gesellschaft: ja. Ja auch zur persönlichen Freiheit, einer Religion nach der vom eigenen Gewissen bedacht getroffenen Wahl anzuhangen. Nein aber zur Gewissensfreiheit als Kriterium für religiöse Wahrheiten ohne die Stütze der Echtheit eines ernsten und autorisierten Lehramtes. Und so weiter."

Paul VI. bei der Audienz-Ansprache am 25. April 1968 


Bild: Papst-Wappen Paul VI.  (User:mAgul)
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