Freitag, 6. September 2013

Fasten - warum? Und dann noch am Samstag bzw. am Sonntag?

Die drei urchristlichen Akte der Gottesverehrung und Mittel der Buße sind Gebet, Fasten und Almosen geben.

Seit altersher - und auch in neutestamentlichen und christlichen Zeiten - ist das Fasten eine Übung, um Gott die eigene Abhängigkeit einzugestehen, seine Hochmütigkeit und Arroganz abzulegen  und ihn so in aller Demut und Kleinheit um seinen Segen oder um einen Gunsterweis zu bitten. Tatsächlich sollen wir Gott (neben danken und lobpreisen) auch bitten, um das, was wir wünschen, jedoch mit der Einstellung, dass wir uns in diesem Bitten und Flehen ganz in seine Hand geben und dass immer Sein Wille geschehe.

Deutlich wird das z. B. in den Gebeten der Liturgie, die man nur einmal nachlesen möge. Im Johannes-Evangelium spricht Christus selbst zu uns:  "Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben. Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist." (Joh 16,23f)

Das Fasten - im richtigen Sinne verstanden - ist ein Zeichen des guten Willens. Der Mensch will damit zeigen, dass er bereit ist, auf etwas zu verzichten um im Gegenzug von Gott etwas zu erlangen. Dieses Von-Gott-erlangen-Wollen oder Von-Gott-erhört-werden-Wollen ist nicht unanständig und auch nicht unchristlich. Heute aber gilt es vielen als verpönt, jemanden - und erst recht Gott - um etwas zu bitten. Der Hochmut und eine falsche Bescheidenheit empfinden es als unwürdig, Gott anzuflehen, den guten Willen durch Fasten zu bekräftigen und sich auf das Kommen Gottes vorzubereiten. Gott sieht in das Herz des Menschen und wartet auf dessen  Bereitschaft, sich in seinen Willen zu ergeben. 

Manche stellen die Frage, ob man am Samstag bzw. am Sonntag fasten dürfe, die Kirche habe das doch untersagt. Wie kann ein Papst sich erdreisten... Nun, dem ist entgegenzusetzen:

1. "Der Bischof der Kirche von Rom, in dem das vom Herrn einzig dem Petrus, dem Ersten der Apostel, übertragene und seinen Nachfolgern zu vermittelnde Amt fortdauert, ist Haupt des Bischofskollegiums, Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden; deshalb verfügt er kraft seines Amtes in der Kirche über höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt, die er immer frei ausüben kann." (Codex Iuris Canonici CIC Can.331).

Wenn also der Bischof von Rom und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden für die gesamte Kirche für einen bestimmten Samstag einen Fast- und Bettag für den Frieden in der Welt verkündet , so wird in allen Teilkirchen dieses Anliegen gerne und mit Freuden im Bewusstsein der Verantwortung für die ganze Welt aufgegriffen werden. Bestimmt der Papst den Fasttag an einem Samstag (z. B. den Vigiltag des Festes der Geburt der alleerseligsten Jungfrau Maria) oder Sonntag, so ist in der Dringlichkeit der Sache auch dem in kindlichem Gehorsam Folge zu leisten.

2. Seit jeher ist es in der Kirche üblich, sich durch Fasten auf den Empfang der heiligen Kommunion vorzubereiten. Dieses eucharistische Fasten (lat. ieiunium eucharisticum) galt in früheren Zeiten vor dem Kommunionempfang von Mitternacht an. Seit dem Jahre 1964  besteht das eucharistische Fasten darin, sich eine Stunde vor der Kommunion jeder Speise und jedes Getränkes zu enthalten. 
Diese Maßnahmen zeigen, dass es keineswegs nicht erlaubt sein kann, am Sonntag (oder Samstag) zu fasten.

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aus dem Katechismus der katholischen Kirche:
Die hauptsächlichen Bußwerke des Christen:
KKK 1434 Die innere Buße des Christen kann in sehr verschiedener Weise Ausdruck finden. Die Schrift und die Väter sprechen hauptsächlich von drei Formen: Fasten, Beten und Almosengeben [Vgl. Tob 12,8; Mt 6,1-18.] als Äußerungen der Buße gegenüber sich selbst, gegenüber Gott und gegenüber den Mitmenschen.
Der Sonntag - Tag der Gnade und der Arbeitsruhe:

KKK 2185 Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sollen die Gläubigen keine Arbeiten oder Tätigkeiten ausüben, die schuldige Gottesverehrung, die Freude am Tag des Herrn, das Verrichten von Werken der Barmherzigkeit und die angemessene Erholung von Geist und Körper verhindern. 

KKK 2186 Christen, die über freie Zeit verfügen, sollen an ihre Brüder und Schwestern denken, die die gleichen Bedürfnisse und Rechte haben, sich jedoch aus Gründen der Armut und der Not nicht ausruhen können. Der Sonntag wird in der christlichen Frömmigkeit stradition für gewöhnlich guten Werken und demütigem Dienst an Kranken, Behinderten und alten Menschen gewidmet. Die Christen sollen den Sonntag auch dadurch heiligen, daß sie ihren Angehörigen und Freunden die Zeit und Aufmerksamkeit schenken, die sie ihnen an den übrigen Tagen der Woche zu wenig widmen können. Der Sonntag ist ein Tag der Besinnung, der Stille, der Bildung und des Betrachtens, die das Wachstum des christlichen inneren Lebens fördern.

aus dem Ersten Brief des Klemens an die Korinther über die Wirkung des Fastens; 55. Kap:
Auch die glaubensstarke Esther setzte sich keiner geringeren Gefahr aus, um die zwölf Stämme Israels zu retten, als ihnen der Untergang drohte; denn durch ihr Fasten und ihre Demut bestürmte sie den allsehenden Herrn, den Gott der Ewigkeiten; er sah an die Verdemütigung ihrer Seele und errettete das Volk, um dessetwillen sie die Gefahr auf sich genommen hatte (Esth. 4,16; 7.8).
(Bibliothek der Kirchenväter - Apostolische Väter)


Kommentare:

  1. Das Gebot der Sonntagsheiligung ist göttliches Recht.
    Der Rückgriff auf Can. 331 ist in dem Falle also Unsinn, da der Papst auch damit kein göttliches Recht außer kraft setzen kann.

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    1. Lieber Jürgen,

      ich weiß nicht wozu es dienen soll, wenn Du fastest , aber tatsächlich ist das Fasten ein Mittel um sich zu heiligen.

      Der Aufruf des Papstes zu Gebet und Fasten setzt das Gebot der Sonntagsheiligung doch nicht außer kraft. Im Gegenteil: auch am Sonntag darf man sich bemühen, einen Krieg zu verhindern (vgl. Mt 12,11.12) "Und wie viel mehr ist ein Mensch wert als ein Schaf! Darum ist es am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun."

      Und selbstverständlich kann der Papst dazu aufrufen, am Sonntag Gutes zu tun: und das als Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden für die gesamte Kirche (vgl. CIC 331).

      Wenn es Dich stört, dass der Papst diesen Termin so festgelegt hat (man könnte dies sogar als General-Dispens auslegen), dann faste doch nur bis 16 oder 17 Uhr und bete den Rest des Tages. Natürlich kann Dich niemand zwingen, dem Ruf des Papstes zu folgen. Aber schade wäre es schon - für Dich.

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    2. Natürlich kann der Papst aufrufen, am Sonntag Gutes zu tun. Das Gute ist in diesem Fall das Gebet für den Frieden.

      Das Fasten am Sonntag ist aber möglicherweise eben nichts Gutes, sondern eine Sünde. Zum Sündigen sollte aber niemand, auch nicht der Papst, aufrufen.

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    3. @Jürgen

      Da liegst Du ganz schön falsch. (vgl. Lk 13,14; Mt 11,12...)
      Das Fasten, zu dem Papst Franziskus aufruft, ist keine Sünde, sowenig wie das eucharistische Fasten vor dem Kommunionempfang.

      Es widerspricht weder der schuldigen Gottesverehrung, dem Tun von Werken der Barmherzigkeit, denn es ist ja selbst eines, noch hindert es Dich an "Besinnung, der Stille, der Bildung und des Betrachtens, die das Wachstum des christlichen inneren Lebens fördern".

      Es ist in dieser Situation zusammen mit dem Gebet und laut der Tradition der Kirche genau das Mittel der Wahl.

      Möge Gottes Wille in allem geschehen.

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    4. Twitterbotschaft von Life Teen ‏@LifeTeen 17h

      "You are a member of this body of Christ, and the body needs you right now." http://lifeteen.com/plea-peace-fasting-praying-syria/ … #prayforpeace #Fast4Syria

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    5. Mein Kommentar zu diesem Blogeintrag:
      http://kikreukreu.blogspot.de/2013/09/warum-ich-heute-nicht-zusammen-mit.html
      (wurde dort, wie auch ein weiterer Kommentar von Alipius, von Jürgen gelöscht)

      08.09.2013

      In dem von Dir verlinkten Artikel der RP über die italienische Fraktion der Piusbruderschaft wird deutlich, dass der Aufstand gegen den Gebetsaufruf des Hl.Vaters völlig grundlos war: sie vermuteten (!), dass Papst Franziskus keine eucharistische Andacht halten wolle, "um die Repräsentanten anderer Religionen nicht zu 'stören'". Deshalb entschieden sie sich, ein eigenes Süppchen zu kochen. Zudem wollten sie stattdessen nicht "im stillen Kämmerlein" für sich beten, sondern eigene Gebetsstunden (also durchaus öffentliche Veranstaltungen) organisieren.

      Tatsächlich hat Papst Franziskus bei der Gebetswache am 07. September nicht nur eine ausgeprägte eucharistische Andacht gehalten, sondern es wurde auch die Gottesmutter als die "Königin des Friedens" angerufen und ihr Bild der "Salus Populi Romani" feierlich inthronisiert - und er rief alle, auch die Andersgläubigen, dazu auf, auf das Kreuz (Jesu Christi) zu schauen und darin den Weg des Friedens zu erblicken.

      Summa summarum: der Protest mancher italienischer Piusbrüder war absolut unbegründet, ja geradezu kindisch-trotzig, absolut daneben. Im Übrigen hat der deutsche Distrikt der Piusbruderschaft (ebenso wie der amerikanische) den Appell des Papstes begrüßt und geäußert, sie hoffe, "dass nicht nur Katholiken, sondern jeder auf den Aufruf des Papstes zum Gebet zu unserem Herrn Jesus Christus und seiner jungfräulichen Mutter reagiert".
      http://pius.info/archiv-news/914-kirche-international/8235-7-september-papst-franziskus-ruft-auf-zu-gebet-und-fasten

      So bleibt außer dem ungerechtfertigten Protest einzelner desinformierter Piusbrüder noch Deine Kritik.
      Du störst Dich an der Gemeinschaftsaktion mit Demonstrationscharakter und hälst es für unchristlich, sein Beten zur Schau zu stellen.

      Dazu ist zu sagen: Natürlich soll man nicht die ABSICHT haben, sein Beten zur Schau zu stellen. Aber dies war ja nicht der Beweggrund des Papstes. Wenn viele zusammen beten, ist das nun auch für andere, die Hinsehen, manchmal nicht zu übersehen. Wir Christen haben aber auch keinen Grund, uns im stillen Kämmerlein zu verstecken oder in die Katakomben zu gehen, damit wir nicht entdeckt werden (mögen diese Zeiten nie wiederkommen!).

      Der Papst sagte am 1.9.: "Die Menschheit hat es nötig, Gesten des Friedens zu sehen und Worte der Hoffnung und des Friedens zu hören!" Du siehst das als - fast bin ich versucht zu sagen - Provokation, als angebliches moralisches Druckmittel für die Politik. Ich sehe das vielmehr als Aufruf, ein gutes Beispiel zu geben. Mögen die, die jetzt noch in Auseinadersetzungen und Krieg das Mittel zum utopischen Frieden sehen, durch die für den Frieden und Verständigung betenden Menschen zum Nachdenken kommen und sehen, dass es auch anders - und nur anders - gehen kann.

      Was ist denn daran Schlechtes, wenn man - jetzt muss ich auch diese Worte benutzen - fehlgeleiteten Verantwortlichen in Gesellschaft und Politik einen anderen Weg vorschlägt? Nichts. Im Gegenteil: als Christen haben wir sogar die Pflicht dazu.

      Die Kirche hat neben dem persönlichen auch das gemeinschaftliche (öffentliche) Gebet immer gepflegt und empfohlen, ob nun andere das sehen können, oder nicht. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." Die großen Katholikentreffen (z. B. WJT, Katholikentagen, Kongressen...) , bei Wallfahrten und Prozessionen, (z. B. an Fronleichnam, den Bitttagen...), das öffentliche Angelus-Gebet oder Papstaudienzen, das alles gehört auch zum Ausdruck unseres Glaubens. Und ein Aufruf des apostolischen Stuhls zum Friedensgebet genauso.

      Ich jedenfalls kann bei der Gebetswache für den Frieden, so wie sie von Papst Franziskus gefeiert wurde, absolut kein "Geschmäckle" finden.

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  2. Wieso eigentlich am Sonntag? Ich dachte das wäre morgen?

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    1. Ja, der Fast- und Gebetstag ist morgen. Die gemeinsamen Gebetsstunden auf dem Petersplatz finden von 17-23 Uhr statt. Und je nach dem aus welcher Perspektive man das betrachtet, beginnt der (liturgische) Sonntag bereits mit der Vesper, also am Samstagnachmittag. Somit, meinen manche, der Papst verlange unrechtmäßig am (liturgischen) Sonntag zu fasten.

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  3. Weil kirchenrechtlich gesehen, der Sonntag am Samstag Abend anfängt.
    Sonst ginge es an nicht mit der Messe am Samstag Abend der Sonntagspflicht zu genügen.
    (War früher vor dem Konzil anders geregelt, da fing der Tag um Mitternacht an. Hat ein bisschen eine Geschichte. Jedoch in Dies Domini (ENzyklika JPII über die Sonntagheiligung) wird das so festgelegt, der Sonntag fängt am Samstag abend an.

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    1. Achwas!?
      Natürlich beginnt der Sonntag, wie jeder andere Tag auch, um 0:00 Uhr und dauert 24 Stunden.
      Dies Domini spricht davon, daß „die für die Erfüllung der Sonntagspflicht gültige Zeit bereits am Samstag Abend beginnt.“ Es wird nicht der Beginn des Sonntags verlegt.

      Bei der Fastenfrage berühren sich einerseits der kirchenrechtliche Kalender, bei dem der Tag um 0:00 beginnt und die liturgischen Bräuche, bei denen der liturgische Sonntag mit der ersten Vesper beginnt.

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    2. Ein kirchenrechtlicher Kalender - was ist das denn?
      Und da beginnt der Tag um 0:00 Uhr?
      Könntest Du die Stelle im Kircherecht mal angeben, wo das steht?

      Stefan

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    3. @ Stefan

      Can. 202 — § 1. Im Recht versteht man: unter einem Tag einen Zeitraum, der aus 24 ununterbrochenen Stunden besteht und um Mitternacht beginnt, wenn nicht etwas anderes ausdrücklich vorgesehen ist; unter einer Woche einen Zeitraum von 7 Tagen; unter einem Monat einen Zeitraum von 30 Tagen und unter einem Jahr einen Zeitraum von 365 Tagen, wenn nicht gesagt wird, daß Monat und Jahr wie im Kalender zu berechnen sind.

      § 2. Wenn es sich um eine zusammenhängende Zeit handelt, sind Monat und Jahr immer wie im Kalender zu berechnen.

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    4. @Jürgen

      Danke. Und jetzt?
      Das Kirchenrecht übernimmt die Zeiteinteilung des Kalenders.
      Also gibt es doch NOCH WENIGER Grund, den Papst zu kritisieren: Der hat den SAMSTAG als Fasten- und Gebetstag ausgerufen. Der geht also (legt man diese Zeiteinteilung zugrunde) bis 24:00 Uhr. Und betrifft in der Zeitrechnung überhaupt nicht den Sonntag. Was willst Du eigentlich?
      Päpstlicher sein als der Papst?

      Stefan

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    5. Hihi, Altritualisten haben dieses Problem immerhin nicht, denn samstägliche "Vorabendmessen" gibt's da nicht. (i. Ü. fängt/fing der Tag traditionell bei Sonnenaufgang an, weder um Mitternacht (Konvention des Bürgertums), geschweige denn um 18 Uhr des Vorabends dieser Nacht, die da, wie das Wort sagt, grad mal in ihrer Mitte ist)

      Wär ja auch noch blöder, wenn ich durchvöllen könnte bis Unterkante Sonntagsmeßbeginn, dann kann man doch die eucharistische Nüchternheit gleich vergessen...

      Sorry Jürgen, Du redest Quatsch!

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    6. Wenn der Sonntag (kirchenrechtlich) gesehen nicht am Samstagabend anfangen würde, dann wären Messen am Samstagabend, eben keine Sonntagsmessen!
      SOweit ich informiert bin, fängt der Sabbat aber auch am Freitagabend an und dauert bis Samstagabend, und in "Dies Domini" wird auf diese jüdische Tradition der Tageseinteilung Bezug genommen.

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    7. Na ja, ich kann es mir nicht verkneifen zu sagen, daß durchaus auch auf die "Fünf Tage Woche" reagiert wurde, und daß man wohl meinte, bestimmte Entwicklungen so abfedern zu können, mit einem Sonntagsmeßtermin, der zwar vor der Samtags"Party" aber leider dann doch überkreuz mit der Sportschau liegt... wie auch immmer: bitte meinen Comment an richtiger Stelle ernst und an anderer bitte nicht zu nehmen :-)

      Ich hab nur Probleme mit formalistischen Vorgeschobenheiten.

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  4. @ Frischer Wind
    Danke für die Klarstellung!

    Aber ich fasse es wirklich nicht. Es geht um das Leben so vieler Menschen und wenn man an Gott glaubt, so betet und bittet man in einer solchen Situation sofort und wartet nicht, bis alle einverstanden sind. Gott ist ganz gewiß kein Paragraphenreiter (siehe Lukas 6, 1-5). Er schaut in die Herzen der Menschen und ganz gewiß nicht auf die Uhr.

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