Dienstag, 16. Juli 2013

Bischöfe unterstützen "ONE OF US - EINER VON UNS"



"Wir freuen uns sehr, dass nach Bischof Hanke von Eichstätt, Bischof Voderholzer von Regensburg, Kardinal Meisner von Köln, Bischof Zdarsa von Augsburg sowie den Weihbischöfen Losinger und Wörner, Bischof Ackermann von Trier, Kardinal Marx von München, Erzbischof Schick von Bamberg jetzt auch Bischof Bode von Osnabrück und Kardinal Woelki, Erzbischof von Berlin die Initiative EINER VON UNS öffentlich unterstützen und konkrete Maßnahmen zur Verbreitung in ihren Bistümern ergreifen."


Das sagte Hedwig von Beverfoerde, (deutsche Koordinatorin der Europäischen Bürgerinitiative EINER VON UNS) am 16.07.2013 in einer Stellungnahme zur DBK-Erklärung vom 15.07.2013. Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, hatte das europäische Bürgerbegehren als unterstützenswert bezeichnet und die Hoffnung der Bischöfe geäußert, die Unterschriftenaktion möge zum gewünschten Erfolg führen.


Hinweis: Unterschriftenformulare, Info-Faltblätter und Plakate für EINER VON UNS können unter www.1-von-uns.de heruntergeladen werden.


Weiterführende Infos:
- Haben Sie die Petition schon unterzeichnet? Online unterschreiben: „Einer von uns/One of us“ 



Update:

Wunder über Wunder...



"Die Wunder, durch die Gott die Welt regiert und die ganze Schöpfung leitet, sind für uns durch die Alltäglichkeit so abgestumpft, dass fast niemand es mehr für wert erachtet, den wunderbaren und erstaunlichen Werken Gottes in jedem Getreidekorn Aufmerksamkeit zu schenken.

Daher hat er, getreu seiner Barmherzigkeit, sich vorbehalten, zu gegebener Zeit einige Dinge zu vollbringen, die außerhalb des gewöhnlichen Verlaufs und der Ordnung der Natur liegen, damit die Menschen, die gegen das Wunder des Allerhöchsten abgestumpft sind, durch das Sehen eines nicht größeren, aber ungewöhnlicheren Ereignisses getroffen werden.

Tatsächlich ist die Ordnung des ganzen Weltalls ein größeres Wunder als die Sättigung von fünftausend Menschen durch fünf Brote. Und doch wundert sich über das eine niemand, indessen das andere die Menschen in Staunen versetzt, nicht weil es ein größeres, sondern weil es ein selteneres Wunder ist."


Augustinus in: Vorträge über das Johannes-Evangelium (Tract. in Jo.Ev.) 24,1


Montag, 15. Juli 2013

Selbsterkenntnis im Lichte Gottes



"Wenn der Mensch annimmt, was in Christus zu ihm kommt, gehen ihm die Augen darüber auf, wer Gott ist, und wer er selbst; was er selbst ist, und was die Welt. Das ist die Wahrheit, und dadurch wird er frei."

Romano Guardini in: "Der Heilbringer in Mythos, Offenbarung und Politik"; Matthias-Grünewald-Verlag Mainz; AD 1979


Sonntag, 14. Juli 2013

Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es...

Lesung zum 17. Sonntag nach Pfingsten (Vetus Ordo):

Aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer, Kap. 8,12-17
Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so dass wir nach dem Fleisch leben müssten. Wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die (sündigen) Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben. Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.

Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater! So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.

Weiteres zum Thema "Gotteskindschaft":
 
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Das Gebet, das der Herr uns zu beten gelehrt hat (vgl. Mt 6,9–13 und Lk 11,2–4):

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsere Schuld, 
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen. 
Amen.


Lateinischer (universalkirchlicher) Text:

Pater noster, qui es in caelis:
sanctificetur nomen tuum.
Adveniat regnum tuum.
Fiat voluntas tua,
sicut in caelo, et in terra.
Panem nostrum quotidianum da nobis hodie.
Et dimitte nobis debita nostra,
sicut et nos dimittimus debitoribus nostris.
Et ne nos inducas in tentationem,
sed libera nos a malo.
Amen.

Bild: Taufbecken im hohen Dom (Notre Dame) zu Augsburg; ©  FW

Samstag, 13. Juli 2013

Maria - mehr Mutter als Königin...


Von  P. Bernward Deneke FSSP, Wigratzbad

„Wie gerne wäre ich Priester gewesen, um über die Heilige Jungfrau predigen zu können!“ Es war Theresia von Lisieux, die am 21. August 1897, etwa fünf Wochen vor ihrem Tod, diesen frommen Wunsch äußerte. Weniger fromm allerdings scheinen uns zunächst die Worte zu sein, die sich daran anschließen; Worte, die nicht recht passen wollen zu dem Grundsatz des heiligen Bernhard von Clairvaux „De Maria numquam satis – Über Maria niemals genug“ und zu dem oft überschwänglichen Muttergottesjubel der Jahrhunderte. Denn über die Marienpredigt, die sie selbst halten würde, lässt uns die Heilige wissen: „Ein einziges Mal hätte mir genügt, um alles zu sagen, was ich über diesen Gegenstand denke.“ 

Und was dachte sie darüber? „Zuerst hätte ich gezeigt, wie wenig man über ihr Leben weiß. Man sollte nicht unwahrscheinliche Dinge sagen oder solches, das man nicht weiß...“ Zur Veranschaulichung folgen Beispiele, wie man sie erbaulichen Legenden und visionären Büchern in Fülle entnehmen kann. Die Predigt der heiligen Theresia hätte sich also vorwiegend auf das Zeugnis der Bibel gestützt. Riecht das nicht nach jenem marianischen Minimalismus, den wir katholischen Christen im Zeitalter des Ökumenismus nur allzu gut kennengelernt haben? Die Heilige scheint den Bildersturm derjenigen, die unter Berufung auf das Evangelium eine gewachsene, volkstümlich-farbenfrohe Marienverehrung beseitigten und an deren Stelle oft reichlich unterkühlte Andachten setzten, vorausgesehen und bejaht zu haben!

Doch vernehmen wir mehr darüber, welche Art von Muttergottespredigt den Maßstäben der Kleinen Theresia entspricht: „Damit mir eine Predigt über die Heilige Jungfrau gefällt und nützt, muss ich ihr Leben vor mir sehen, wie es wirklich war, nicht aber ein erdachtes Leben; und ich bin überzeugt, dass ihr wirkliches Leben ganz einfach gewesen sein muss. Man stellt sie unnahbar dar, aber man müsste sie nachahmbar zeigen, ihre Tugenden aufzeigen, sagen, dass sie aus dem Glauben lebte wie wir, und die Beweise dafür aus dem Evangelium anführen...“ Theresia bleibt uns die Beispiele nicht schuldig. So erinnert sie an die Verwunderung Mariens, als sie die Worte der Hirten in Bethlehem hörte (Lk 2,18), und an das Nicht-Verstehen bei der Auffindung Jesu im Tempel (Lk 2,50). Das alles zeige doch, dass die Mutter des Herrn im Glauben lebte – und nicht in himmlischer Schau!

Nochmals könnte uns ein ungutes Gefühl beschleichen: Theresia von Lisieux als Vorläuferin jener Theologen, welche die Himmelskönigin durch die „Schwester im Glauben“ (wie Maria in neueren Gebetbüchern gerne tituliert wird) ersetzen? Wo bleiben hier die Privilegien, die einzigartigen Vorzüge also, mit denen Gott das Wunderwerk Seiner Weisheit und Allmacht beschenkt hat: die Unbefleckte Empfängnis und Bewahrung vor jeder persönlichen Sünde, die Gottesmutterschaft bei unversehrter, immerwährender Jungfräulichkeit sowie die Aufnahme mit Leib und Seele in die himmlische Glorie? Und weshalb ist nicht von der Stellung Mariens im Heilswerk als Fürsprecherin und Mittlerin die Rede? 

Allerdings stellt die Karmelitin, die der heilige Papst Pius X. als die „größte Heilige der Neuzeit“ bezeichnet haben soll und die Johannes Paul II. zur Kirchenlehrerin ernannte (mehr im Sinne der geistlichen Lehre als einer systematischen Theologie), nichts davon in Abrede. Sie setzt in ihren Worten über Maria nur andere Akzente: „Es ist gut, dass man von ihren Vorzügen spricht, aber man sollte nicht ausschließlich von ihnen sprechen. Denn wenn man in einer Predigt von Anfang bis Ende unablässig Ah! Ah! ausrufen muss, dann kriegt man es über! Wer weiß, ob das nicht manche Seele soweit bringt, dass sie schließlich einem dermaßen überlegenen Geschöpf gegenüber eine gewisse Entfremdung fühlt und sich sagt: Wenn das so ist, dann kann man sich besser in eine kleine Ecke verziehen und dort leuchten, so gut man eben kann!“ 

Die „Gefahr“ einer solchen Verkündigung ist in unseren Tagen gründlich gebannt. Nur noch selten bekommt man überhaupt etwas über die Privilegien der Gottesmutter zu hören. Meistens wird uns stattdessen ein Marienbild dargeboten, das einen „Menschen wie du und ich“ zeigt; eine „Frau aus dem Volk“, die sich auf den „Weg des Glaubens“ begeben und ihn „trotz aller Schwierigkeiten und Zweifel“ weiter gegangen sei – oder so ähnlich. Derartige Verflachung lag außerhalb des Blickwinkels der heiligen Theresia. Sie setzte die Vorzüge der Gottesmutter als Selbstverständlichkeit voraus, wies aber darüber hinaus hin auf die Beziehung Mariens zu uns, ihren Kindern: „Man weiß, dass die Heilige Jungfrau die Königin des Himmels und der Erde ist. Aber sie ist mehr Mutter als Königin.“ Maria, das Geschöpf ohnegleichen, soll uns nicht als entrückter Andachtsgegenstand, sondern als leuchtend klares Vorbild für unser Leben vor Augen stehen. Dabei flößt uns das Herz der mütterlichen Königin und königlichen Mutter, das uns innig zugeneigt ist, kindliche Liebe und tiefes Vertrauen ein. 

Hat die heilige Theresia von Lisieux mit den Worten, die sie so kurz vor der himmlischen Begegnung mit Jesus Christus und Seiner jungfräulichen Mutter aussprach, nicht doch den Kern aller echten Marienverehrung getroffen?



 Hinweise:
- mit freundlicher Genehmigung des Verfassers
- der Beitrag erschien bereits im Schweizerischen Katholischen Sonntagsblatt (SKS)
 
- Bild: Münchner Maria Hilf Gnadenbild in der Kirche St. Peter ("Alter Peter")

Freitag, 12. Juli 2013

Liturgie: übernatürliches Kindsein vor Gott


In der Liturgie wird dem Menschen Gelegenheit geboten, dass er, von der Gnade getragen, seinen eigensten Wesenssinn verwirkliche, dass er ganz so sei, wie er seiner göttlichen Bestimmung gemäß sein sollte und möchte: ein "Kind  Gottes".

In der Liturgie soll er vor Gott "sich seiner Jugend erfreuen" (*Anm. s. u.). Das ist etwas ganz Übernatürliches, gewiss, aber eben deshalb zugleich der innersten Natur entsprechend. Und weil dieses Leben höher ist, als das, wozu die gewöhnliche Wirklichkeit Gelegenheit und Ausdrucksform gibt, so nimmt es sich die entsprechenden Weisen und Gestalten aus jenem Bereich,, in dem es sie allein findet, nämlich der Kunst.

Es spricht in Maß und Melodie; es bewegt sich in feierlicher, gebundener Gebärde; es kleidet sich in Farben und Gewänder, die nicht dem gewöhnlichen Leben angehören; es vollzieht sich in Räumen und Zeiten, die nach erhabeneren Gesetzen gegliedert und aufgebaut sind. Es wird im höheren Sinn ein Kindesleben, in dem alles Bild ist, Reigen und Lied (1).

Das ist die wunderbare Tatsache, die in der Liturgie gegeben ist: Kunst und Wirklichkeit ist eins im übernatürlichen Kindsein vor Gott.


(1)  (...) Die Liturgie nimmt in Wahrheit nicht ihre Formen aus der Kunst, sondern der Kult steht am Anfang, und die Kunst in unserem neuzeitlichen Sinne ist ein aus ihm herausgesondertes Kulturgebilde.

Romano Guardini in: "Vom Geist der Liturgie"; Verlag Herder Freiburg; AD 1957; S. 100/101 (s. Quellen)


*Anm.:
Das Zitat "sich seiner Jugend erfreuen" bezieht sich auf das Stufengebet am Anfang der Hl. Messe: Im Vetus Ordo (der älteren Form) des Römischen Ritus wird zu Beginn der Hl. Messe (außer in Totenmessen und in der Passionszeit) bevor der Priester die Stufen zum Altar enmporsteigt, das sogenannte Stufen- oder Staffelgebet gebetet. Es handelt sich dabei neben dem Schuldbekenntnis (Confiteor) im Wesentlichen um die Verse 1-5 des 42. Psalms. Dabei beten Priester und Ministrant(en) abwechselnd:
P: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Zum Altare Gottes will ich treten.
M: Zu Gott, Der mich erfreut von Jugend auf.
P: Schaff Recht mir, Gott, und führe meine Sache gegen ein unheiliges Volk; von frevelhaften, falschen Menschen rette mich.
M: Gott, Du bist meine Stärke. Warum denn willst Du mich verstoßen? Was muß ich traurig gehen, weil mich der Feind bedrängt?
P: Send mir Dein Licht und Deine Wahrheit, daß sie zu Deinem heiligen Berg mich leiten und mich führen in Dein Zelt.
M: Dort darf ich zum Altare Gottes treten, zu Gott, Der mich erfreut von Jugend auf.
P: Dann will ich Dich mit Harfenspiel lobpreisen, Gott, mein Gott. Wie kannst Du da noch trauern, meine Seele, wie mich mit Kummer quälen?
M: Vertrau auf Gott, ich darf Ihn wieder preisen; Er bleibt mein Heiland und mein Gott.
P: Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
M: Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.
P: Zum Altare Gottes will ich treten.
M: Zu Gott, Der mich erfreut von Jugend auf. (...)

Das Stufengebet ist seit der Litiurgiereform von 1970 für den Novus Ordo (die neue Messordnung) nicht mehr in Gebrauch.

Lateinische Fassung (einschl weiterer Messtexte): bitte hier klicken oder hier!


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Weiteres aus Guardinis "Vom Geist der Liturgie" via "Nikodemus":


Weiters zum Thema "Kindsein":




Mittwoch, 10. Juli 2013

Parteiübergreifendes Politikerbündnis ruft zur Beteiligung am Europäischen Bürgerbegehren EINER VON UNS auf


Berlin, 9. Juli 2013

Die Europäische Bürgerinitiative EINER VON UNS (one of us), zum Schutz
des menschlichen Lebens von der Befruchtung an, erhält in Deutschland
Unterstützung durch ein parteiübergreifendes Bündnis: Hubert Hüppe
(CDU), Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, Robert Antretter
(SPD), ehemaliges MdB sowie Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe e.V. und
Dr. Peter Liese (CDU), gesundheitspolitischer Sprecher der EVP Fraktion
im Europäischen Parlament haben heute in Berlin zur Unterzeichnung der
Initiative aufgerufen.

Der Europa-Abgeordnete Dr. Peter Liese verwies auf das der Initiative
zugrundeliegende Urteil des Europäischen Gerichtshofes: „Die Initiative
beruft sich auf das sogenannte Brüstle-Urteil. Sowohl bei Brüstle als
Bonner Wissenschaftler als bei auch Greenpeace Deutschland als Kläger
handle es sich um deutsche Akteure. Deshalb sollte gerade in Deutschland
die Initiative auch entsprechend stark unterstützt werden.“

„Die Initiative ist auf einem guten Weg zum Erfolg: In Europa sind
bereits zwei Drittel der benötigten 1 Million Unterschriften gesammelt,
in Deutschland bislang erst ein Drittel des benötigten deutschen Quorums
von 75.000 Unterschriften.“, sagte Hedwig von Beverfoerde, die
Koordinatorin der Initiative für Deutschland. „Ich habe überhaupt keine
Zweifel, dass wir die benötigten Unterschriften in den 28 EU Ländern
zusammen bekommen. Aber ich wünsche mir bis Oktober ein deutlich
stärkeres Ergebnis in Deutschland.“

Im Hinblick auf Beteiligung der Bürger am politischen Prozeß sei dies
eine wichtige Möglichkeit, so Hüppe: „Ich höre oft Beschwerden über zu
geringe Möglichkeiten politischer Beteiligung in der EU. Die Europäische
Kommission hat uns diese neue Möglichkeit zur direkten Mitwirkung am
politischen Prozeß gegeben. Dies sollten wir wahrnehmen.“

Die drei Politiker riefen gemeinsam mit Frau von Beverfoerde die Bürger
in Deutschland auf, sich zahlreich mit ihrer Unterschrift an der
Initiative EINER VON UNS zu beteiligen.

Die Initiative EINER VON UNS kann bis zum 31. Oktober online gezeichnet
werden über die deutsche Webseite www.1-von-uns.de. Zudem kann man dort
Informationsmaterial anfordern und die offiziellen Unterschriftenlisten
herunterladen.

Kontakt:
Europäische Bürgerinitiative EINER VON UNS
Hedwig v. Beverfoerde
Zionskirchstraße 3
10119 Berlin
Fon: 030 - 88626896
info@1-von-uns.de


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Weiteres zum Thema:

Papst Franziskus: Mission und Verkündigung



 "Das Ziel (Anm.: der Mission) ist nicht, Bekanntschaften zu schließen, die Zeit gemeinsam zu verbringen, nein, das Ziel ist, da Reich Gottes zu verkünden, und das ist dringend notwendig! Auch heute ist es dringend notwendig! Es ist keine Zeit mit Reden zu verlieren, es ist nicht notwendig, auf den Konnsens aller zu warten, man muss hingehen und verkündigen. Allen wird der Friede Christi gebracht, und wenn sie ihn nicht annehmen, dann macht man trotzdem weiter."


Papst Franziskus am 07.07.2013 beim Angelus-Gebet zum Sonntags-Evangelium Lk 10,1-12.17-20


Dann sagte Jesus zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. (Mk 16,15f)


Weiteres zum Thema "Verkündigung":
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