Donnerstag, 18. Oktober 2012

Katechismus - nein danke? Teil 1

Liebe Ameleo,

gerne antworte ich auf Deine Bedenken zum Gebrauch des Katechismus. Zunächst kurz zu Deinem Kommentar zu meinem Post über die obskuren Falschaussagen des BDKJ-Vorsitzenden aufgrund von Bildungsverweigerung, in welchem ich Dich zitiert hatte mit Deiner Aussage an die Adresse der Blogoezese: "Den Katechismus allerdings dürft ihr gerne behalten!"

I. Du hast mir gestern folgenden Text in der Kombox hinterlassen:
Ameleo schrieb: "Schade, dass du nur auf mich verlinkst. Wie wäre eine direkte, argumentative Auseinandersetzung mit meinen verschiedenen Kritikpunkten an KKK und Youcat? Schade auch, dass du es in deinem Blog bevorzugst, Texte von anderen zu zitieren. Ich würde gerne mehr von deinen ureigenen Gedanken lesen. Ja, das ist anstrengend, wie ich aus eigener Erfahrung weiß."

Dazu meine Antworten:

1. Das IST eine direkte argumentative Auseinandersetzung. Du wirst hier auf meinem Blog (in vorherigen, in diesem und in noch folgenden Posts) Antworten auf alle Deine Kritikpunkte finden. Ich lade Dich ein, die Texte zu lesen. Und nicht nur zu lesen, sondern auch zu beherzigen. Das ist wahrscheinlich nicht so anstrengend, wie eigene Gedanken in Worte zu fassen; vielleicht aber auch anstrengender, weil es möglicherweise Veränderungen von Einstellungen (z. B. zum Katechismus) verursachen wird.

2. Dass ich bevorzuge, "Texte von anderen zu zitieren", liegt am Charakter meines Blogs. Ich habe das damals bei meinem Blogstart auch entsprechend formuliert:
http://frischer-wind.blogspot.de/2011/08/herzlich-willkommen.html

3. Wenn Du mein Blog mitliest, wirst Du meine ureigenen Gedanken entdecken. Alles, was ich poste sind meine ureigenen Gedanken, oder solche, die ich mir zu eigen gemacht habe oder mir zu eigen machen möchte.

Vieles, was ich Dir sagen würde, haben (Dir) auch schon andere gesagt. Zum Thema "Katechismus" verweise ich hier z. B. auf "cordulchen" im Blog "Das JA des Glaubens": http://www.das-ja-des-glaubens.de/?p=125

4.  Ein Problem ist m.E., dass Du versuchst, Glaubenswissen gegen Glaubenserfahrung auszuspielen. Das eine ist aber ohne das andere nicht vollständig. Benedikt von "Zeitfragen" hat dazu vor einigen Tagen auf  "Das Ja des Glaubens" folgenden treffenden Gedanken formuliert:

"Was ist Glaube – Glaubenswissen oder Glaubenserfahrung? Genauso gut könnte man fragen: Was ist Feuer – Brennholz oder Flamme? Ohne Brennholz bleibt der Funke nicht, ohne dem Feuer bleibt das Brennholz sinnlos."   http://www.das-ja-des-glaubens.de/?p=208

Bleibt also festzustellen, dass beides notwendig ist, um ein Ganzes zu ergeben - aber eben AUCH Glaubenswissen. Glaubenserfahrungen aber kannst Du nur machen, wenn Du mit Jesus Christus selbst, mit dem Wort Gottes nämlich, in Kontakt kommst.

5.  Es wäre nicht besonders klug, "Hilfsmittel" wie einen Katechismus einfach abzulehnen. Ich setze "Hilfsmittel" hier in Anführungszeichen, weil ein Katechismus mehr ist als nur ein Hilfsmittel. Es IST einfach so, dass er unseren Glauben, die katholische Lehre, Wort Gottes, enthält und mit vielen Schrift- und anderen Quellenzitaten begründend darstellt. Mehr WILL ein Katechismus nicht leisten.

Natürlich muss man diesem Glaubenswissen (dem Wort Gottes) selbst zustimmen (falls man das Verlangen hat, Seiner Kirche - und damit Ihm selbst - angehören zu wollen). Man muss sich be-lehren lassen wollen. Das fällt natürlich dem einen leichter als einem anderen, ändert aber nichts an der Tatsache an sich.

Zu  glauben kann uns niemand abnehmen und auch niemand aufzwingen. Das müssen wir selbst wollen (und tun). Wie gesagt muss ich aber erst einmal wissen, was und woran ich glaube. Der Glaube kommt ja nicht von mir (oder von Dir), sondern wird mir von Gott durch die lehrende Kirche geschenkt. (s. z. B. den Taufritus). Ich muss also auf Gott HÖREN, auf Sein Wort, auf die Kirche. Stimmt mein Glaube mit dem der Kirche überein, um so besser, sonst aber werde ich mich korrigieren, ändern müssen. Auch das fällt dem einen leichter als dem anderen, ändert aber an der Tatsache an sich nichts.

Letzlich ist das eine Frage des Vertrauens auf Gott und seinen Heilsplan für die Menschen.


II.  Zu Deinen sieben Punkten über die Gründe für Deine Bedenken zum Katechismus:

Meine frühen Erfahrungen mit dem (bzw. ohne) Katechismus sind Deinen sehr ähnlich. Allerdings bin ich nicht in der Diaspora aufgewachsen, sondern im Multi-Kulti-Ballungsraum. Religion war bei uns (unter Heranwachsenden) nie ein Thema. In der Familie schon eher. Meine Eltern haben sich nie darüber beklagt, dass sie den Katechismus auswendig lernen mussten.

Die Antwort auf die erste Katechismusfrage aber haben sie auch immer mal wieder durchblicken lassen. Bei uns hieß sie: "Wozu sind wir auf Erden? Um Gott zu ERKENNEN, ihn zu LIEBEN, ihm zu DIENEN und einst EWIG bei ihm ZU LEBEN." (Grüner Katechismus) Und mit diesem Wissen, ob man es so oder wie Deine Eltern "Damit wir den Willen Gottes tun und dadurch in den Himmel kommen" formuliert, damit ist eigentlich schon das Wesentliche gesagt. Nun geht es darum zu erfahren, was der Wille Gottes denn ist...

ad 2.
Wenn Du verunsichert bist, ob der Katechismus sich auch an Dich richtet, dann höre doch einfach auf den Papst. Der Papst sagt doch: Allen Gläubigen sei das Studium des Katechismus empfohlen. Da muss man dann nicht akribisch suchen, ob vielleicht irgendwo gesagt wird, dass er doch nicht für alle oder nur für manche oder nur für Vorbelastete oder... gemeint ist. Nein, sein Studium ist für ALLE wichtig, damit jeder durch den KKK (oder Youcat) das Wort Gottes hört und erfährt, was Gottes Wille ist. Dafür braucht man auch keinerlei Vorbildung und keine besonderen Sprachkenntnisse.

Im übrigen kann ich mich Deiner Beobachtung, der Youcat besäße eine befremdlich wirkende, durch "binnenkirchliche Formulierungen und Chiffren geprägte Sprache", nun wirklich nicht anschließen. Das Gegenteil ist der Fall, wovon sich jeder durch einen Blick in den Youcat selbst überzeugen kann.

Als "Mitverantwortliche für den Unterricht der Gläubigen" hälst Du die Texte von KKK und Youcat für wenig hilfreich weil die Hauptarbeit nach wie vor an Dir hängenbleiben würde. Nun, ein Katechismus ist kein Religionsbuch, das dem Religionslehrer schon methodisches und didaktisches Material bietet um den Unterricht zu gestalten. Freilich, das ist ein Katechismus nicht. Die Texte des Katechismus bilden die Grundlage für die Katechese. Ein Katechet ist jemand, der den Inhalt des Katechismus vermittelt, jemand, der (somit) das Wort Gottes weitergibt, den Willen Gottes vermittelt. WIE er das vermittelt, bleibt zunächst einmal zweitrangig.

Wenn Du von "ursprünglichen Quellen" sprichst, die Du in der Erwachsenenkatechese lieber direkt statt des Katechismus' verwendest, so würde mich interessieren, was Du damit meinst. Was sind für Dich diese "ursprünglichen Quellen"?


Für jetzt mit freundlichen Grüßen

Frischer Wind 


Katechismus - nein danke? Teil 2


Weiteres zum Thema:
Kardinal Piacenza: 

Mittwoch, 17. Oktober 2012

FSSP reloaded

Die Gemeinschaft des
Internationalen Priesterseminars St. Petrus
in Wigratzbad (Westallgäu)



Oktober 2012


Homepages der Petrusbruderschaft: 
 
Im Informationsblatt der Petrusbruderschaft für Oktober 2012 befindet sich übrigens auf Seite 10 die Buchbesprechung des Buches "Theologie für Anfänger"(Frank Sheed) von Bloggerkollege Josef Bordat (JoBo72).


Sonntags nach der Hl. Messe
beim Frühstücks-Stehimbiss im Refektorium des Priesterseminars:











+     +     +

Katechismus? - Nicht so mein Ding!

Vielleicht sagst Du:
"Hach - Katechismus? - Nicht so mein Ding, was da drin steht."

Für den Jünger ist die Frage ja NICHT:
"Ja, was ist eigentlich so MEIN Ding?"

Für den Jünger ist die Frage:
"Um was geht es denn dem Meister?"

Der Jünger fragt nicht: "Was ist MIR wichtig?"
sondern er fragt: "Was ist IHM wichtig?"

Der Jünger sagt nicht: "ICH sage, DAS ist groß und DAS ist klein, DAS ist wichtig und DAS unwichtig",
sondern der Jünger schaut zum Meister und fragt: "Was ist DIR wichtig und was ist DIR nicht so wichtig?" (...)

Also: Hören wir auf den Meister. Hören wir auf den, dem wir ähnlich werden wollen: auch wenn Er durch die verkündende, lehrende Kirche zu uns spricht. (...)

Etwas Wunderbares ist es, wenn wir sehen, wie gemeinsame Lehre ein Weg zur Einheit ist. Wie wir von einer gemeinsamen Lehre zur Einheit kommen. Diese gemeinsame Lehre, das ist auch die Verkündigung, die wir im Katechismus finden. Einheit ist immer auch in gemeinsamer Lehre verwurzelt.
Eine Einheit ohne gemeinsame Lehre gibt es wohl nicht...



Weiteres zum Thema:


Dienstag, 16. Oktober 2012

ICPE: Die Verkündigung des Wortes Gottes

Video-Glaubensimpuls "Zum Jahr des Glaubens":

Michael Papenkordt (Institut für Weltevangelisation ICPE Mission):

"In dieser kurzen vierteiligen Reihe nehmen wir das "Jahr des Glaubens" und das Schreiben "Porta Fidei" von Papst Benedikt XVI. zum Anlaß uns Gedanken zu machen über das Wort Gottes und den Katechismus ... und warum wir ihn nicht lesen.
Es ist unser Gebet, dass diese kurzen Betrachtungen ein wenig dazu beitragen, dass uns das Wort Gottes in seiner ganzen Herrlichkeit immer neu aufstrahlt und formt."

Teil 1  Die Symphonie

Teil 2  Die Tür

Teil 3  Der kleine Junge

Teil 4  Indiana Jones

Herzliche Empfehlung!


Mit Dank für's Posten an das Blog "Anmerkungen donec venias"!

Hierarchisches Kirchenbild entspricht nicht dem Willen des Konzils?

In einer Pressemeldung vom 09. Oktober 2012 warnt der 43jährige  BDKJ-Bundesvorsitzende Dirk Tänzler vor "rückwärtsgerichteten Tendenzen in unserer Kirche", die seiner Meinung nach vor allem auch in der Diskussion "um die Liturgiereform und die Wiedereinführung des alten Messritus" deutlich werden. Weiter heißt es:
"Wir respektieren den Wunsch einiger, die Eucharistie nach dem früheren Ritus zu feiern. Wir betonen aber, dass das damit einhergehende hierarchische Kirchenbild nicht dem Willen des Konzils entspricht, sich der Welt zu öffnen."
Hier verrät der BDKJ-Bundesvorsitzende, dass er offensichtlich weder die Konzilstexte gelesen noch im Katechismus der Katholischen Kirche nachgeschlagen hat. 

Die Dogmatischen Konstitution Lumen gentium des II. Vatikanums über die Kirche zeichnet auf mannigfache Weise die Kirche in ihrer von Christus hierarchisch verfassten Eigenart. Das dritte Kapitel dieses Konzilsdokumentes titelt: " Die hierarchische Verfassung der Kirche, insbesondere das Bischofsamt" (LG 18ff).

Auch das Dekret Apostolicam actuositatem über das Laienapostolat befasst sich eingehend mit dem Verhältnis und der Zusammenarbeit zwischen der kirchlichen Hierarchie und den apostolischen Werken der Laien. Nicht weniger als 19mal ist darin von der Hierarchie die Rede. (Dekret AA).

Ich darf zusammenfassen, was ich schon an anderer Stelle festgestellt habe:
"Die Konzilsväter lassen keinen Zweifel daran, dass die von Christus gegründete katholische Kirche eine mit hierarchischen Organen ausgestattete Gesellschaft ist und nicht verschieden vom mystischen Leib Christi. Kirche als sichtbare Versammlung und gleichzeitig geistliche Gemeinschaft, die irdische Kirche und die mit himmlischen Gaben beschenkte Kirche sind nicht zwei verschiedene Größen sondern bilden eine einzige komplexe Wirklichkeit (vgl. LG8)
Neben den hierarchischen Organen, die der Heilige Geist dazu bestellt hat, die Kirche Gottes zu leiten, sind die Laien Teilhabende am geheimnisvollen Leib Christi indem sie am hierarchischen Apostolat, der Ausbreitung des Reiches Gottes teilnehmen und zur Ausbreitung und zum Wachstum und zur Vollendung des Volkes Gottes beitragen."

Der Katechismus der katholischen Kirche (KKK), der laut Johannes Paul II. und Benedikt XVI. "eine Frucht des II. Vatikanischen Konzils" ist, hier aber auch nichts anderes als das vorkonziliare Lehramt bestätigt, handelt in Artikel 9 des Credos (ich glaube...die heilige katholische Kirche), Absatz 4 über "die Christgläubigen - Hierarchie, Laien, Ordensleute" (KKK 871ff).

In KKK 877 heißt es unmissverständlich und sich auf das letzte Konzil und damit auch auf vorherige kirchliche Lehre berufend:
Schon zu Beginn seines Wirkens setzte der Herr Jesus die Zwölf ein als „die Keime des neuen Israel und zugleich den Ursprung der heiligen Hierarchie" (AG 5).
Die favorisierte Vision der Kirche von Dirk Tänzler als ein demokratisches Gemeinschaftsmodell dagegen gibt es nicht, weder in der Urkirche, noch vor dem II. Vatikanum und auch nicht in dessen Dokumenten. Dort finden sich keinerlei Anhaltspunkt für eine solche Vorstellung. Die Vokabel Demokratie bzw. demokratisch kommt in den Konzilsdokumenten nicht ein einziges Mal vor (s. HIER).

Schon an diesem Beispiel sieht man, wie wichtig das von Papst und Bischöfen empfohlene Studium des Katechismus und der Konzilstexte ist. Allein dadurch ließen sich viele Missverständnisse und falsche Vorstellungen über den katholischen Glauben  und die Kirche vermeiden. Auch Dirk Tänzler und viele andere - und auch Theologen und Theologinnen - sollten sich dafür nicht zu gut sein. Ein "Den Katechismus allerdings dürft ihr gerne behalten!" dürfte jedenfalls kaum die Antwort auf das große Unwissen in Glaubensfragen sein.



Weiteres zum Thema:

Montag, 15. Oktober 2012

Katechismus: Glaubenswissen erweitern und vertiefen

"Unsere Aufgabe ist es, als Christen von Gott zu sprechen. Dazu bedarf es der persönlichen Identifikation mit dem Herrn, aber auch der inneren Aneignung all dessen, was wir im Credo der Kirche bekennen.

Wer den Glauben liebt, wird auch alles tun, um ihn immer besser kennen zu lernen. Man kann nur lieben, was man kennt. Mangelndes Glaubenswissen war immer schon der beste Nährboden für Aberglauben und Irrglauben. Deshalb sind Bildung und Fortbildung im Glauben gerade heute für uns alle, für Priester wie Laien, von unerlässlicher Bedeutung. Denn nur „die Kenntnis des Glaubens führt in das Ganze des von Gott offenbarten Heilsgeheimnisses ein“ (Benedikt XVI.).

Der Katechismus der katholischen Kirche, „eine der wichtigsten Früchte des II. Vatikanischen Konzils“, ist deshalb für uns ein „wertvolles und unentbehrliches Mittel“ (Benedikt XVI.), damit wir auf Grund der Kenntnis der Glaubensinhalte auch unsere eigene Zustimmung dazu geben können.

Wenn Sie, liebe Schwestern und Brüder, den Katechismus zur Hand nehmen, werden Sie sehen, dass Sie dadurch Ihr Glaubenswissen erweitern und vertiefen. Das wird Ihnen helfen, in Ihrer Familie, in Ihrer Pfarrgemeinde, in Ihren Verbänden und Gemeinschaften, sich mit Sachkenntnis auf dem Fundament der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche mit anderen in Fragen des Glaubens auszutauschen und so Ihren Glauben glaubwürdig zu bezeugen."

Bischof Wilhelm Schraml (Passau) in seinem Hirtenbrief zum "Jahr des Glaubens", 21.09.2012







Den "Kleinen Katechismus" (mit kirchlicher Druckerlaubnis)
sowie andere Kleinschriften kann man HIER GRATIS bestellen:
Introibo.net

Hl. Teresa von Avila, bitte für uns!

 


Die Arglist des Teufels ist sehr groß, und um uns von dem Besitz einer Tugend zu überzeugen, die wir in Wirklichkeit doch nicht unser eigen nennen können, wird er tausend höllische Versuche machen.

Dazu hat er wohl auch guten Grund; denn dadurch schadet er sehr viel. Solche eingebildeten Tugenden sind, wie ihr Ursprung es nicht anders erwarten lässt, stets von eitler Ehrsucht begleitet, während die von Gott verliehenen Tugenden von dieser Eitelkeit und von Hoffart frei sind.


Hl. Teresa von Avila (1515-1582)
Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin; Die Seelenburg 5/3/10


Bild: wikipedia

Sonntag, 14. Oktober 2012

Hymne zum Jahr des Glaubens (Französisch)

Da es leider noch keine deutsche Fassung für die Hymne gibt, hier eine französische:



Den Text gibt es auf der offiziellen (vatikanischen) Seite zum Jahr des Glaubens:
in französischer Sprache

in italienischer Sprache

in englischer Sprache

in spanischer Sprache

Der Refrain, der für alle Sprachen Latein bleibt und daher mit ALLEN GEMEINSAM gesungen werden kann, lautet:

Credo Domine, credo! 
(...)
Adauge, adauge nobis fidem!
Credo Domine, adauge nobis fidem!

Ich glaube, Herr, ich glaube!
(...)
Stärke, stärke unsern Glauben!
Ich glaube, Herr, stärke unsern Glauben!

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