Sonntag, 19. August 2012

Papsttreu und frisch!

"Frischer Wind" wurde in den Kategorien "Papsttreue" und "Frische" jeweils mit der Schwester-Robusta-Bronzemedaille ausgezeichnet! 
Das freut mich sehr, denn in der Tat ist mir die Papsttreue - und damit die Treue zum Wort Gottes, zu Jesus Christus - ein herzliches Anliegen.

Einen herzlichen Dank denen, die "Frischer Wind" bei der Wahl um die Robusta-Ehrentitel vorgeschlagen und so dessen Wahl erst ermöglicht haben!

Herzlichen Dank sodann allen, die dem "Frischen Wind" ihre Stimme gegeben haben!

Und nicht zuletzt ein Danke an den Herrn Alipius für die vielen Mühen, die er in die Durchführung der Schwester-Robusta-Wahl investiert hat!

Einen herzlichen Glückwunsch allen anderen Preisgekrönten!

Das Abstimmungsergebnis ist  

Freitag, 17. August 2012

Urlaubsimpressionen

(Zum Vergrößern bitte auf das jeweilige Bild klicken.)

 


















Ein Stück Heimat:

Mittwoch, 15. August 2012

Zur Feier des Tages...

Der Altar der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt von Maria Thann im Westallgäu, erklärt von Pfr. Martin Weber:

Mariä Himmelfahrt



Frischer Wind macht Ferien!
Deswegen gilt hier bis kommenden Sonntag:

Eingeschränkter Sommerdienst


File:Ludwig von Löfftz - Himmelfahrt Mariens.jpg


Allen Lesern und Besuchern des Blogs
einen gesegneten Feiertag zur
Aufnahme der Jungfrau und Gottesmutter Maria 
in den Himmel!





Dienstag, 14. August 2012

Gesindel, das die Welt regiert...

“Ich habe nicht die Macht zu verhindern, dass heute das Gesindel die Welt regiert, aber gegen eines kann ich mich Gott sei Dank doch wehren, so schwach ich auch bin, dass mir nämlich das Gesindel die Welt erklärt.”

Theodor Haecker in "Vergil, Vater des Abendlandes“


File:Vergilio mosaico de Monno Landesmuseum Trier3000.jpg
Zu dieser Schrift, über welche Dietrich von Hildebrand sagte, dass Theodor Haecker uns damit "eines der tiefsten Bücher über das Abendland geschenkt" habe, hat PuLa eine sehr gute Buchbesprechung verfasst, die zu lesen hier herzlich empfohlen sei.





Montag, 13. August 2012

Der Kirche ist aufgetragen, den Willen Gottes zu verkünden - nicht die eigenen Meinungen

Der Katholik und Familienvater Bastian Volkamer (Blog Echo Romeo) hat eine bemerkenswerte Stellungnahme an Weihbischof Jaschke zu dessen Aussagen in einem Interview mit dem Kölner Domradio formuliert, die den katholischen Standpunkt bezüglich der kirchlichen Verkündigung deutlich macht. Eine Sicht, die scheinbar viele, auch Katholiken, vergessen oder aus dem Blickwinkel verloren haben. In dem offenen Brief heißt es unter anderem: 

Sie (Weihbischof Jaschke) führen aus: „Ich kann nicht jedem Homosexuellen sagen: Du musst auf jeden Fall dieses Ziel der Enthaltsamkeit erreichen.“ Ich denke, das sollen Sie auch gar nicht. Das kann nur Gott, weil Er allein nicht nur dazu auffordern, sondern auch dazu befähigen kann. Dies wiederum ist uns jedoch zu verkünden aufgetragen. Es kann nicht angehen, dass die Kirche sich bei der Beantwortung dieser Fragen auf die menschlichen Aspekte beschränkt. Da hinterlässt sie ein schwaches Bild, denn auf dieser Ebene diskutieren viele andere länger, besser und mit mehr Wissen. Uns ist es aufgetragen, den Willen Gottes zu verkünden und Seine Logik in das Gespräch einzubringen, eine Logik, die alle Bereiche unseres Seins umfasst.

Den Wortlaut des "Offenen Briefes" von Bastian Volkamer: HIER


Mehr dazu:
domradio: Weihbischof für rechtliche Würdigung von Homopaaren (08.08.2012)
Erstaunliche Botschaft einer lesbischen Schwester  (26.03.2013)

Gotteslob

Funny lemur Das Herz, das voll des Lobes ist, begehrt, dass alle Geschöpfe Gott loben. Gott zu loben, dessen wird kein Ende sein, denn das ist unsere Seligkeit. Und mit Recht werden wir ihn loben in der Ewigkeit.


Jan van Rysbroeck in: Die Zierde der geistlichen Hochzeit, S. 75

Foto:  Lemur im Knie Kinderzoo, Rapperswil, Schweiz; Tambako the Jaguar

Sonntag, 12. August 2012

Herzlich Willkommen, Familie Theurer!

Andreas Theurer im Interview mit kath.net über seine Konversion zum katholischen Glauben:

 "Diese Entscheidung (...) ist das Ergebnis einer jahrelangen Beschäftigung mit den kirchentrennenden Lehren, die mich schließlich zu der Einsicht geführt hat, dass an allen strittigen Punkten die katholische Lehre mit dem Glauben der Apostel übereinstimmt. Irgendwann kam ich dann zu dem Punkt, an dem mir klar wurde, dass es für mich keinen Grund mehr gibt, nicht katholisch zu werden und dann musste ich natürlich auch endlich einmal die Konsequenz ziehen."

(...) zum lutherischen Bekenntnis (gehört) auch die Auffassung, dass die Alte Kirche rechtgläubig war! Da fände ich es schon interessant, ob und wie man die inhaltlichen Vorwürfe gegen mein Buch begründen will, beispielsweise hinsichtlich der Heiligen- und Marienverehrung, von der ja inzwischen historisch nachgewiesen ist, dass sie zum Glauben der Alten Kirche dazugehörte."

Sein Buch:
 "Warum werden wir nicht katholisch? 
Denkanstöße eines evangelisch-lutherischen Pfarrers",
Dominus Verlag

Auch Herr Theurers Ehefrau Gudrun will zur katholische Kirche übertreten.

Beiden ein herzliches Willkommen!


Weitere Beiträge zum Thema:
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