Dienstag, 30. Juni 2015

Die Enzyklika "Laudato si" in vier Sätzen

 

Wir können nicht eine Spiritualität vertreten, die Gott als den Allmächtigen und den Schöpfer vergisst. Auf diese Weise würden wir schließlich andere Mächte der Welt anbeten oder uns an die Stelle des Herrn setzen und uns sogar anmaßen, die von ihm geschaffene Wirklichkeit unbegrenzt mit Füßen zu treten. 
Die beste Art, den Menschen auf seinen Platz zu verweisen und seinem Anspruch, ein absoluter Herrscher über die Erde zu sein, ein Ende zu setzen, besteht darin, ihm wieder die Figur eines Vaters vor Augen zu stellen, der Schöpfer und einziger Eigentümer der Welt ist. Denn andernfalls wird der Mensch immer dazu neigen, der Wirklichkeit seine eigenen Gesetze und Interessen aufzuzwingen.
Papst Franziskus in der Enzyklika "Laudato si" vom 24. Mai (Pfingstfest) 2015, Nr. 75


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Der italienische Journalist und Blogger Giuseppe Rusconi (www.rossoporpora.org) veröffentlichte am 19. Juni 2015 ein interessantes und aufschlussreiches Interview mit Bischof Mario Toso über die neue Enzyklika. Der 65jährige Salesianer ist ein anerkannter Experte der Soziallehre der Kirche, derzeit Diözesanbischof von Faenza-Modigliana, von 2003 bis 2009 Rektor an der Päpstlichen Salesianer-Universität, anschließend bis Januar dieses Jahres, Sekretär des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, desjenigen Ministeriums, das zuständig war für einen ersten Entwurf der Enzyklika "Laudato si" (eine deutsche Übersetzung des italienischen Textes findet sich hier):


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Die Enzyklika "Laudato si" ist nicht das erste Wort eines Papstes bzw. des katholischen Lehramtes zu Fragen des "Umweltschutzes". Unter anderen hat bereits Papst Benedikt XVI. immer wieder auf die Notwendigkeit der Bewahrung der Schöpfung - nicht zuletzt als Voraussetzung für den individuellen wie sozialen Frieden - hingewiesen.



(eigenes Foto 2015)

Sonntag, 28. Juni 2015

Zur Absegnung der "Homo-Ehe" in den USA und anderswo

Zwei gute Kommentare mit zahlreichen weiterführenden Links zum Thema:


Aus aktuellem Anlass sei an dieser Stelle ein Post von vor fast drei Jahren nochmals veröffentlicht:

Kirchliche Haltung zu homosexuellen Beziehungen

Gott will das Heil des Menschen. Deshalb hat er das natürliche Sittengesetz in das Herz eines jeden Menschen grundgelegt. Und deshalb hat er auch seinem Volk Weisungen, Gebote gegeben, die das Leben ihm, Gott gegenüber und das Leben der Menschen miteinander auf Dauer ermöglichen. Ihr Sinn und Ziel ist, wie gesagt, das Heil des Menschen und das Gemeinwohl der Gesellschaft.

Die Kongregation für die Glaubenslehre hat im Jahre 2003 ein Dokument veröffentlicht, das nochmals die kirchliche Haltung bezüglich des Problems der "Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen" darlegt.

Die Argumente richten sich, "weil es sich um eine Materie handelt, die das natürliche Sittengesetz betrifft", nicht nur an katholische Gläubige, Laien wie Priester, Bischöfe und Kardinäle (und besonders auch an katholische Politiker), sondern an alle "Menschen, die sich für die Förderung und den Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft einsetzen".

In diesen "Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen" heißt es unter anderem:
Es gibt keinerlei Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn. Die Ehe ist heilig, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen...» (Katechismus der Katholischen Kirche, 2357.)

(...) Das Gewissen fordert in jedem Fall, Zeugnis abzulegen für die ganze sittliche Wahrheit, der sowohl die Billigung (Anm.: im Gegensatz zur Toleranz) homosexueller Beziehungen wie auch die ungerechte Diskriminierung homosexueller Menschen widerspricht.
(...) Nach der Lehre der Kirche kann die Achtung gegenüber homosexuellen Personen in keiner Weise zur Billigung des homosexuellen Verhaltens oder zur rechtlichen Anerkennung der homosexuellen Lebensgemeinschaften führen. Das Gemeinwohl verlangt, dass die Gesetze die eheliche Gemeinschaft als Fundament der Familie, der Grundzelle der Gesellschaft, anerkennen, fördern und schützen. Die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften oder deren Gleichsetzung mit der Ehe würde bedeuten, nicht nur ein abwegiges Verhalten zu billigen und zu einem Modell in der gegenwärtigen Gesellschaft zu machen, sondern auch grundlegende Werte zu verdunkeln, die zum gemeinsamen Erbe der Menschheit gehören. Die Kirche kann nicht anders, als diese Werte zu verteidigen, für das Wohl der Menschen und der ganzen Gesellschaft.

Das ganze Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre ist HIER zu lesen (bitte klicken).

(Hervorhebungen durch Fettdruck von Admin.)


Weiteres zum Thema:

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Und noch ein kleiner aber wichtiger Hinweis: Der Regenbogen ist und bleibt für Christen das Symbol für den Bund, den Gott mit den Menschen geschlossen hat:
Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde. Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken, dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch vernichtet. Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde. Und Gott sprach zu Noach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde geschlossen habe. (1Mos 9,12-17)
 


Die widerchristliche Homosexuellen-Bewegung hat sich den Regenbogen als ihr Erkennungszeichen angeeignet. Dadurch wird die Bedeutung des Regenbogens für die Christen aber nicht beeinträchtigt. Vielleicht ist es gerade ein Zeichen der Hoffnung, dass den Antichristen ständig das Zeichen des lebendigen Gottes vor Augen gehalten wird. Ein Zeichen der Hoffnung auf eine Umkehr derer, die durch Homo- und Genderlobbies fehlgeleitet sind...

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Montag, 15. Juni 2015

Zur Erinnerung: Die frohe Botschaft

Als Christen glauben wir nicht, dass die Zivilisation am Ende das Reich Gottes hervorbringt, sondern die innere Dynamik der Geschichte bringt den Antichrist hervor. Und das Reich Gottes wird am Ende von außen her einbrechen. Das ist immer christliche Überzeugung gewesen.


Der Philosoph und Autor Robert Spaemann in einem Interview mit der "Tagepost" (29.12.2010) online via kath.net


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Samstag, 13. Juni 2015

"DEMO für ALLE" am 21. Juni 2015 in Stuttgart!

In gut einer Woche, am Sonntag, den 21. Juni 2015 um 14 Uhr, findet in Stuttgart (Treffpunkt Schillerplatz) wieder eine "DEMO für ALLE" statt. Unter dem Motto

Ehe und Familie vor!
Stoppt Gender-Ideologie und
Sexualisierung unserer Kinder

wollen Veranstalter und Teilnehmer auf die bevorstehende Ideologisierung unserer Gesellschaft durch Gender- und Homolobbies aufmerksam machen. Mit dem Einfluss der Genderideologie, deren Ziel die Abschaffung der Zweigeschlechtlichkeit (Mann und Frau) sowie der Familie (Vater, Mutter, Kinder) zugunsten von allen nur erdenklichen Formen der sexuellen Identität und Befriedigungslebens(abschnitts)gemeinschaften ist, wird die Gesellschaft in ihrem christlich-abendländischen Fundamenten erschüttert und zerstört.

Bürger werden verunsichert und unter Druck gesetzt, wenn sie sich dieser Zwangsbeglückung nicht unterwerfen. Die Durchsetzung von Gender mainstreaming wird mithilfe der Europäischen Union gefördert, überwacht und kontrolliert, wie erst der kürzlich angenommene Antrag der SPD-Europa-Abgeordneten Maria Noichl bestätigt.

Verschiedene Landesregierungen in Deutschland sind nun bereits dabei, Gender mainstreaming in Bildungsplänen für Kindergärten, KiTas und Schulen sowie in allen Lebensbereichen festzuschreiben. Dagegen wehren sich Eltern und Bürger:



Kommen Sie nach Stuttgart, kommen Sie zur "DEMO für ALLE", um ein Zeichen FÜR die Familie und GEGEN die völlige Versexualisierung unserer Gesellschaft, besonders auch unserer Kinder, zu setzen!


Weitere Informationen zu "Gender mainstreaming" finden Sie z. B. hier.



 Weitere Informationen zur "DEMO für ALLE" finden Sie hier:

Was bedeutet "Gender"? Eine Erklärung in weniger als drei Minuten: 



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Mittwoch, 10. Juni 2015

Papst Franziskus warnt vor Gender-Ideologie während EU Gender-Strategie beschließt

Während Papst Franziskus wiederholt vor der Gender-Ideologie warnt und auf seiner Reise nach Puerto Rico die Bischöfe des Landes auffordert, Distanz zu halten zu Ideologien, die - wie Gender mainstreaming - die bisherigen Grundlagen der Bedeutung von Ehe und Familie untergraben, hat das Europäische Parlament eine "Entschließung vom 9. Juni 2015 zu der Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 (2014/2152(INI)" angenommen, die genau diese Gender-Ideologie in den europäischen Mitgliedsländern (und ausdrücklich auch in Drittländern!) unauslöschlich verankern und zum Instrument in allen Lebensbereichen machen will.

Der von der deutschen SPD-Abgeordneten Maria Noichl vorgetragene Bericht bzw. Antrag sieht vor, mittels Belohn- und Bestrafungssystem alle Länder möglichst schnell zur Anwendung von Gender mainstreaming zu verpflichten. Die Anwendung der Instrumentarien soll streng überwacht und ständig dokumentiert werden. Länder und Institutionen sollen mit Geldmitteln motiviert werden, Widerstand wird mit Geldbußen und Achtungs- oder Existenzverlust bestraft. Kinder sollen ihren Eltern entfremdet und nach der neuen Ideologie erzogen werden. Wir befinden uns bereits auf dem Weg in die Gender-Diktatur, die bereits in zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen (auch in kirchlichen Ordinariaten und der Kirche nahestehenden Einrichtungen) Fuß gefasst hat.

Ein weiterer Tiefpunkt des Antrags ist die Akzeptanz der Tötung ungeborener Kinder und Propagierung der Abtreibung (und Sterilisierung) als angebliches Menschenrecht: Jede Frau solle Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung haben. Wörtlich heißt es im Bericht: "Die derzeitigen, rückwärtsgewandten Tendenzen in der europäischen Gesellschaft wirken sich auch auf die Gesundheit und die damit verbundenen Rechte von Frauen und Männern aus. Für ein verantwortungsvolles und sicheres Sexualleben muss jedoch der Zugang zu Information und Vorsorge sowie zu sicherer, effektiver und erschwinglicher Verhütung, sicherer und legaler Abtreibung und Sterilisation sowie die Unterstützung bei Adoption gesichert sein." Was für ein Unterschied zu der natur- und lebensbejahenden sowie menschenwürdigenden Haltung der kirchlichen Sexualethik!

Die Entschließung zur EU-Gender-Strategie ist ein weiterer Sargnagel für eine christlich geprägte Kultur in Europa und stattdessen ein Beitrag zur Kultur des Todes.

s. dazu auch Bericht auf katholisches.info: hier


Weiteres zum Thema "Gender mainstreaming":


und auch:


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Dienstag, 9. Juni 2015

Kirche und Zeitgeist: Die Wahrheit wird sich durchsetzen - auch in der Frage von Ehe und Familie

In einem beachtenswerten Interview mit Stefan Meetschen am 06.06.2015 in der "Tagespost" (Ausgabe Nr. 67/2015) äußert sich der Präfekt der römischen Glaubenskongregation Gerhard Ludwig Kardinal Müller unmissverständlich zu Tendenzen der Anpassung an den Zeitgeist in manchen Teilen der Kirche. So nimmt er auch Stellung zu der Volksabstimmung in Irland, bei der am 23. Mai diesen Jahres 62 % der Teilnehmer, darunter zahlreiche formelle Katholiken, der Öffnung der Ehe auch zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen zustimmten. Kardinal Müller dazu:
"Ich beglückwünsche alle, „die ihre Knie nicht gebeugt haben“ (Röm 11, 4) vor den Götzen der Selbsterschaffung und Selbsterlösung, die uns zielsicher in die Selbstzerstörung führen werden – wie andere politische Ideologien zuvor. Was ist nicht alles schon schöngeredet worden!

Tatsächlich ging es aber nicht darum, dass homosexuell empfindende Menschen nicht diskriminiert werden. Das ist eine Selbstverständlichkeit. „Nichtdiskriminierung“ war nur die Schalmei, mit der sich die Naiven in den Schlaf des Gewissens wiegen ließen. Das Ziel des Ganzen ist die Diskriminierung des Ehebundes von Mann und Frau und somit eben auch der Familie, die Lebensgemeinschaft von Vater und Mutter ist mit ihren Kindern, die Gott ihnen geschenkt und anvertraut hat.

Die Kinder sind nicht Eigentum der Gesellschaft und des Staates, der sie bei Leuten, die sich einen Wunsch erfüllen wollen, zur Pflege gibt, sondern sie sind Eigentum Gottes, der die Menschen nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat. Insofern hat Kardinalstaatssekretär Parolin den richtigen Ausdruck gefunden: eine Niederlage für die Menschheit und nicht nur, wie die Medien triumphierten, eine Niederlage für die katholische Kirche. Die Mehrheit, die auf diese Weise organisiert wurde, sagt aber nichts über die Wahrheit aus. Die Wahrheit wird sich durchsetzen, wenn auch unter großen Opfern!"

In den Tagen großer Verunsicherung und allgemeiner Verwirrung geben die Worte von Kardinal Müller zuverlässig Auskunft über die Lehre und Haltung der Kirche und der Gläubigen. Dies ist eine große Ermutigung für alle, die der Lehre der Kirche treu bleiben und Gottes Wort zum Heile aller und jedes Einzelnen befolgen wollen! Danke, Herr Kardinal!


s. dazu auch Bericht der KNA via kath.net am 08.06.2015:




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Samstag, 30. Mai 2015

Referendum zur "Homo-Ehe" in Irland macht traurig

"Das Ergebnis hat mich sehr traurig gestimmt. Natürlich muss die Kirche, wie es der Erzbischof von Dublin gesagt hat, sich dieser Realität stellen, aber nach meiner Ansicht muss sie es in dem Sinn tun, dass sie erneute Anstrengungen unternimmt, auch die Kultur von heute zu evangelisieren. Und ich denke, dass das nicht nur eine Niederlage der christlichen Prinzipien war, sondern auch ein wenig eine Niederlage der Menschheit."

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin am  26.05.2015 am Rande der Tagung der päpstlichen Stiftung Centesimus Annus gegenüber Radio Vatican zum enttäuschenden Ergebnis des Referendums zur Einführung der sog. "Homo-Ehe" in Irland 

Hintergrund: Am 23. Mai 2015 hatten sich die Iren durch ein Referendum mit gut 62% für die Einführung der sogenannten "Homo-Ehe" ausgesprochen. Sie stimmten dafür, dass der Artikel 41 der Verfassung um folgenden Satz erweitert wird: "Eine Ehe kann in Übereinstimmung mit dem Gesetz zwischen zwei Menschen ungeachtet ihres Geschlechts eingegangen werden." Aus katholischer Sicht ist eine eheähnliche Gemeinschaft zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partnern - ebenso wie vorehelicher Geschlechtsverkehr und Ehescheidung - nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar.

Das Ergebnis des Referendums zeigt, dass die Gesellschaft Irlands tief gespalten ist. Viele Angehörige des ehemals so katholischen Landes haben den Glauben verloren und weisen die Lehre der Kirche zurück...


Weiteres zum Thema:

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Freitag, 29. Mai 2015

Gegen eine Art von "liturgischem Rassismus"

 

Ich beobachte (...) eine geradezu krankhafte Abneigung gegen die alte Liturgie und bin dankbar, dass Papst Benedikt ihr wieder Raum geschaffen hat, indem er jedem Priester die Freiheit gibt, sie zu feiern. 
Bei manchen „Gegnern“ sehe ich die Einstellung: „Lieber keine Messe als eine alte Messe“ – ganz im Widerspruch zur Lehre der Kirche und darum auch des II. Vatikanums. Das ist so absurd wie wenn jemand eine große Summe Geldes nur annehmen wollte, wenn der Umschlag die von ihm bevorzugte Farbe hat. (...)

Die Reform der Kirche wird wesentlich in der Neuentdeckung des großen „Schatzes im Acker“ und dem „Erwerb der kostbaren Perle“ namens Feier der hl. Messe bestehen!


Weihbischof Andreas Laun (Salzburg) in einem kath.net-Klartext am 27.05.2015


Das Motu Proprio Summorum pontificum vom 07. Juli 2007




Bild: Alte Messe (FSSP) in Saarlouis; eigenes Foto
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