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Montag, 6. Januar 2014

Rot-grüne Regierung von Baden-Württemberg plant Umerziehung durch noch mehr Einflußnahme der Homo-Lobby in den Schulen

Die von (ZdK-Mitglied) Ministerpräsident Winfried Kretschmann geführte rot-grüne Landesregierung von Baden-Württemberg will gemäß ihrem Koalitionsvertrag einen Aktionsplan „Für sexuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ in den Bildungsplan 2015 für Baden-Württembergs Schulen einbringen und dann ab 2015 flächendeckend Schüler mit schwuler, lesbischer und transgender Kultur und deren Begegnungsstätten in Kontakt bringen (s. u.).

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken hat Gabriel Stängle, Referent für Erziehung, Bildung und Schulpolitik des Realschullehrerverbandes in Baden-Württemberg eine Petition verfasst, die die Landesregierung zum überarbeiten des Bildungsplans und zum Einlenken bringen soll. 

Die Petition ist nur noch aktiv bis zum 27. Januar 2014, also noch etwa 23 Tage lang. Wenn Sie unsere Kinder vor weiterer Sexualisierung schützen wollen und mit den Zielen der Petition übereinstimmen, dann unterschreiben Sie bitte und verbreiten Sie die Initiative, damit noch möglichst viele Unterstützer die Möglichkeit haben, zu unterzeichnen.


Wortlaut der Petition gegen die ungerechte Einflußnahme der Homo-Lobby (LSBTTIQ-Aktivisten) auf die Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg:


Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens 

Die Leitprinzipien des Bildungsplans 2015

Im Jahr 2015 tritt in Baden-Württemberg der neue Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen in Kraft. Seit gut einem Jahr arbeiten die Bildungsplankommissionen an dessen Erstellung. Im November 2013 wurde in dem Arbeitspapier „Bildungsplanreform 2015 - Verankerung der Leitprinzipien“ (1) die Verankerung von fünf Leitprinzipien dargelegt: Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Prävention & Gesundheitsförderung sowie Verbraucherbildung. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten.

Die Pläne schießen über das Ziel hinaus
Wir unterstützen das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. Die „Verankerung der Leitprinzipien“ und der Aktionsplan „Für sexuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ (2) schießen jedoch über das Ziel der Verhinderung von Diskriminierung hinaus. Das vorliegende Papier „Verankerung der Leitprinzipien“ und die Ankündigung die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in ähnlicher Weise in den Bildungsstandards der einzelnen Fächer zu verankern, zielt für uns auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen. (weiterlesen)


Quellen:
(1) Kultusministerium Baden-Württemberg. 2013. Bildungsplanreform 2015 - Verankerung von Leitprinzipien (Stand 18.11.2013 aktualisierte und von der Amtsleitung freigegebene Fassung).
(2) http://www.sm.baden-wuerttemberg.de/de/Aktionsplan_Fuer_Akzeptanz__gleiche_Rechte_Baden-Wuerttemberg/170735.html 



Weitere Beiträge zur Petition gegen Genderzwang in Schulen in BW:


Siehe auch:

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