Mittwoch, 24. September 2014

Fragwürdige Pro-Abtreibungsargumente

Anlässlich der Entscheidung der spanischen Regierung, ungeborene Kinder auch weiterhin nicht durch entsprechende Gesetze vor der Gefahr durch Abtreibung zu schützen, hat Josef Bordat "Argumentationsfiguren" der Abtreibungsbefürworter zusammengefasst und das Notwendige dazu gesagt.

In aller Kürze wird die Oberflächlichkeit und Fragwürdigkeit dieser Argumente sichtbar. Opfer sind Hunderttausende unschuldiger Kinder, die im Mutterleib getötet werden und denen das Recht zu leben aus - seien wir doch ehrlich - überwiegend egoistischen Motiven, oder aus manglelnder Wertschätzung eines Menschenlebens, vorenthalten wird... Wie ist das in unserer "modernen" Zeit und in einer angeblich solidarischen Gesellschaft möglich?

Die wesentlichen Argumentationsfiguren der Abtreibungsbefürworter:
1. „Recht auf Abtreibung“
2. „Selbstbestimmungsrecht der Frau über ihren Körper“
3. „Entscheidungsfreiheit“
4. „Religiöser Fundamentalismus“
5. „Moderne“ / „21. Jahrhundert“
Herzliche Leseempfehlung! - wie auch für den aufschlussreichen bordatschen Artikel über "Gewalt aus Notwehr und die Problematik ihrer diskursiven Rechtfertigung" (hier).

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Kleiner Mensch im Bauch:


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