Mittwoch, 15. Januar 2014

Screening nach potentiell "homophoben" Menschen in Sport- und Bildungseinrichtungen durch Homo-Lobbies

Seit dem "Coming out" des Ex-Fußballspielers Thomas Hitzlsperger zu seiner Homosexualität wissen es auch die, die sich mit Fußball so wenig beschäftigen wie andere mit Religion: Der Fußballsport ist ein Sport, in dem Homosexuelle diffamiert und diskriminiert werden - und ich muss sagen, dass es mich wirklich betroffen gemacht hat, Bilder von Fußballfans im Stadion zu sehen, die versuchen, durch das Zeigen von unverschämten Plakataufschriften und/oder Sprechchören, Spieler gezielt psychologisch unter Druck zu setzen.

Dass Fußballfans menschenverachtendes und diskriminierendes Verhalten - ganz gleich gegen wen - unterlassen sollten, ist zweifelsfrei richtig und die Fußballvereine sollten das ihrige dazu beitragen. Ansonsten sind die Exhibition von sexuellen Tendenzen des Einzelnen (und auch von Gruppen) in der Öffentlichkeit "unwichtig", wie Thomas Hitzlsperger paradoxer- aber richtigerweise bei seinem öffentlichen Bekenntnis sagte, ja sie sind geradezu überflüssig.


Homo-Lobby setzt Vereine unter Druck

Das "Beitragen" der Fußballvereine zu tolerantem und fairem Verhalten ihrer Mitglieder und Fans kann jedoch nicht bedeuten, dass sie sich ideell oder finanziell an Christopher Street Days (CSD's, Homo-Straßenparaden) beteiligen müssen, wozu sie jedoch von den Homoverbänden angehalten und bei Nichtkooperation unter Druck gesetzt werden. Dies ist ebenso abzulehnen wie das Screening in Sportvereinen auf potentiell (!) "homophobe" Kinder und Jugendliche und deren Familien! Man muss sich einmal überlegen, was das bedeutet: Die durch eine sogenannte "Bildungsinitiative"  entdeckten Individuen und deren Umfeld sollen sodann wissenschaftlichen Erhebungen und - unter dem Vorwand der Erziehung zu Toleranz und Vielfalt - Umerziehungsmaßnahmen unterzogen werden. "Aktives Vorgehen gegen homophobe Tendenzen" nennt man das - wohlgemerkt: gegen Tendenzen! (s. "Berliner Erklärung - Für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport" vom 17. Juli 2013 und dort als pdf "Konzept" unter 1.3).

Wenn es in der "Berliner Erklärung" heißt: "Solche Maßnahmen (Anm.: "zur Förderung eines vorurteilsfreien Klimas sowie zur Schaffung einer Kultur gelebter Vielfalt") sollten vor allem auch auf Jugendliche und junge Erwachsene ausgerichtet sein, um entsprechende Haltungen im Zuge ihrer Identitätsentwicklung zu stärken", so sind damit nicht (nur)  Jugendliche und junge Erwachsene gemeint, die vielleicht homosexuell sind oder werden könnten und deshalb in den "Genuss" der Homo-Lobby-Aktivitäten kommen sollen, sondern vor allen Dingen Jugendliche und junge Erwachsene, die den schamlosen Aktivitäten der Homo-Lobby kritisch oder uninteressiert gegenüber stehen. Alle werden gezwungen, sich dieser "Kultur" auszusetzen und sich von ihr indoktrinieren zu lassen.


Infiltration der Homo-Lobbies in das Bildungswesen - der Griff nach unseren Kindern

Nicht nur wie bereits jetzt schon durch die "Berliner Erklärung" vereinbart in Sportvereinen, auch im Bildungswesen strecken die Homo-Lobbies ihre Fangarme aus. Nach Bestreben der rot-grünen baden-württembergischen Landesregierung unter der Führung des Grünen-Politikers Winfried Kretschmann (der auch Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ZdK ist) soll in den Schulen des Landes lt. Lehrplan 2015/16 fächerübergreifend die Lesben-Schwulen-Bisexuellen-Transgender-Transsexuellen und Intersexuellen (LSBTTI)-Bewegung (kurz: Homo-Lobbies) thematisiert und Berührungspunkte mit deren (Sub-)Kultur und Begegnungsstätten hergestellt werden. Dies geschieht dazu, einerseits Jugendlichen diesen Lebensstil als "normal" vorzustellen, andererseits dazu, tendentiell (!) "homophobe" Jugendliche auszulesen, denen dann "Toleranz"-Programme verordnet werden können.

Damit wird de facto die Meinungs- Glaubens- und Gewissensfreiheit vieler Menschen eingeschränkt bzw. missachtet. Das ist Gesinnungsterror par excellence und hat sowohl mit Wissensvermittlung in Schulen als auch mit der Erziehung zu Toleranz nichts mehr zu tun.


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Nur ein kleiner aber doch deutlicher Beitrag gegen den längst schon bestehenden Gesinnungsterror vonseiten der Homo-Lobbies in Deutschland:
  • Petition gegen Versexualisierung und Vorherrschaft der Homo-Lobbies in Bildungseinrichtungen Baden-Württembergs: bitte hier!


Siehe auch:


Weiteres zum Thema "Homophobie":

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