Mittwoch, 12. Juni 2013

Die Wahrheit ist keine persönliche Meinung!



"Wer immer für den Glauben ohne Wenn und ohne Aber einsteht, darf sich keine Illusionen machen: Man wird ihn „erzkonservativ“, „fundamentalistisch“ oder vielleicht sogar „rechtsradikal“ nennen. Er sollte sich darüber nicht kränken, er ist in keiner schlechten Gesellschaft. Denn hätte es diese Art der Beschimpfung auch schon zur Zeit Jesu gegeben, sie wäre auch Ihm nicht erspart geblieben.

Jesus hat von Wahrheit gesprochen, nicht von seiner „persönlichen Meinung“ und der spöttische Unterton in der Antwort des Pilatus „Was ist Wahrheit?“ wird hörbar bleiben bis ans Ende der Welt. Damit müssen wir Christen leben."


Weihbischof Andreas Laun am 11.06.2013 in einem "kath.net-Klartext" zu der Frage, ob es in der Kirche Diskussionsverbote gebe


Foto: Deckengemälde der Benediktinerabtei Ottobeuren; ©  FW
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