Mittwoch, 8. Februar 2012

Evangelisches und katholisches Christentum


"Evangelisches und katholisches Christentum unterscheiden sich nicht dadurch, dass der Protestant sich nur auf sein Gewissen beruft und der Katholik wie ein unmündiges Kind sich dem Spruch des Lehramts unterwirft.

Dieses irreleitende Klischee ist die Mutter des Zwitters "protestantisch veranlagter Katholik".

Thomas Morus, John Fisher und all die katholischen Märtyrer des antikirchlichen Staatsabsolutismus bis in die Christenverfolgungen im 20. und 21. Jahrhundert haben mit Berufung auf ihr persönliches Gewissen dem Lehramt des Papstes die Treue gehalten.

Der Anglikaner John Henry Newman sah sich von seinem Gewissen beansprucht, den katholischen Glauben als den Glauben der Kirchenväter zu erkennen und den Papst als Nachfolger Petri anzuerkennen."




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